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Schutz vor Mittelmeerkrankheiten: Gefahr für Hunde in Europa wächst

Mit diesen Tipps schützen Sie Ihren Hund vor gefährlichen Mittelmeerkrankheiten!

Mittelmeerkrankheiten können bei Hunden eine ernste Bedrohung darstellen, vor allem in Gegenden mit warmem Klima. Diese Krankheiten, die durch Parasiten oder Bakterien übertragen werden, breiten sich zunehmend in Europa aus. Hundebesitzer sollten sich der Risiken bewusst sein, insbesondere wenn sie aus dem Mittelmeerraum zurückkehren oder Hunde von dort adoptieren.

Die häufigsten Mittelmeerkrankheiten beim Hund sind Leishmaniose, Babesiose, Dirofilariose, Ehrlichiose, Giardiose und Hepatozoonose. Diese Krankheiten können schwerwiegende Symptome wie Fieber, Appetitlosigkeit, Durchfall, Gewichtsverlust und sogar lebensbedrohliche Zustände hervorrufen. Es ist wichtig, Verdachtsfälle sofort von einem Tierarzt abklären zu lassen, da einige dieser Krankheiten auf den Menschen übertragbar sind.

Die frühzeitige Erkennung und Prävention von Mittelmeerkrankheiten sind entscheidend für die Gesundheit der Hunde. Maßnahmen wie der Schutz vor Zecken und Mücken, regelmäßige Untersuchungen sowie Impfungen gegen Babesiose und Leishmaniose können dazu beitragen, das Infektionsrisiko zu verringern. Besonders nach Reisen in betroffene Regionen sind Tests ratsam, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Hundebesitzer sollten auch auf die Umgebung ihres Haustiers achten, um das Risiko einer Infektion zu minimieren.

Lebt in Niendorf und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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