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Automobil

Die faszinierende Rennsportkarriere des ACL-Mitarbeiters Frank Maas

Auf den Spuren des Luxemburger Pannenhelfers: Der Weg vom Bergrennen in Lorentzweiler bis zum legendären Pikes Peak in den USA

Frank Maas ist in Luxemburg für viele Menschen das Gesicht des ACL. Mit seinem umfangreichen Fachwissen gilt der 54-Jährige als kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Automobil. Nach seinem Schulabschluss begann Maas seine Karriere als Pannenhelfer beim ACL und arbeitete sich aufgrund seines Engagements in verschiedene Positionen innerhalb des Unternehmens hoch.

Seine Begeisterung für Rennwagen entwickelte sich bereits in jungen Jahren, als er einen Nachbarn beim Motocross-Fahren beobachtete. Diese Kindheitserfahrung faszinierte Maas und inspirierte ihn, seinen Weg im Motorsport zu verfolgen. Nachdem er erste Bergrennen mit einem Formel Super V bestritten hatte, erweiterte er seine Erfahrung an der renommierten Rennfahrerschule Avia La Châtre.

Durch die Unterstützung von Christian Hauser konnte Maas seine Teilnahme an Rennen ausbauen und erreichte Erfolge, die schließlich in den Gewinn des Meistertitels im Jahr 2008 gipfelten. Trotz der Herausforderungen, den Rennsport auf professionellem Niveau mit seinem Berufs- und Privatleben zu vereinbaren, blieb Maas seinem Traum treu, am Pikes-Peak-Rennen in den USA teilzunehmen.

Nach einem gescheiterten Versuch im Jahr 2010 wagte Maas ein Jahr später erneut den Anlauf und startete erfolgreich beim „Rennen zu den Wolken“. Obwohl er das Rennen aufgrund widriger Wetterbedingungen nicht beenden konnte, bezeichnete er die Erfahrung als unvergesslich. Die Leidenschaft für den Bergrennsport blieb bestehen, und Maas setzte sich das Ziel, noch weitere Herausforderungen im Motorsport anzunehmen.

Thomas Klein

Lebt in Dresden und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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