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Mit HONOR Magic6 Pro: Auto per Augenaufschlag steuern – Innovatives Eye-Tracking macht es möglich

In der kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung präsentiert das britische Top-Automedium Autocar die innovative KI-gestützte Eye-Tracking-Funktion des neuen HONOR Magic6 Pro. Diese Funktion ermöglicht es, ein geparktes Auto aus der Ferne zu steuern, nur durch einen Blick auf das Smartphone. In einem Experiment, das gemeinsam mit dem Automobilingenieur Professor James Brighton durchgeführt wurde, wurde gezeigt, dass der Nutzer durch das Anschauen bestimmter Tasten auf dem Smartphone das Fahrzeug steuern konnte. Dieser zukunftsweisende Ansatz zeigt, dass die Kommunikation zwischen Mensch und Gerät möglicherweise keine Handgriffe oder Worte mehr erfordert.

Lokale Auswirkungen dieser Technologie können zukünftig die Art und Weise verändern, wie Fahrzeuge gesteuert und genutzt werden. Die Möglichkeit, ein Auto aus der Ferne zu steuern, könnte sich als nützlich erweisen, insbesondere in Situationen, in denen das Fahrzeug nicht physisch erreichbar ist. Dies könnte beispielsweise bei Parkproblemen, bei der Suche nach einem Parkplatz oder beim Bedarf, das Auto in einer engen Umgebung zu manövrieren, von Vorteil sein.

Historisch gesehen haben Fortschritte in der Fahrzeugtechnologie oft zu Veränderungen in der Art und Weise geführt, wie wir uns fortbewegen und Fahrzeuge nutzen. Von der Einführung des Automobils bis hin zu elektronischen Assistenzsystemen haben Innovationen häufig die Art und Weise verändert, wie wir mit Fahrzeugen interagieren.

Um einen tieferen Einblick in die potenziellen Auswirkungen dieser Eye-Tracking-Technologie zu gewinnen, könnte eine Tabelle mit vergleichenden Daten zu herkömmlichen Methoden der Fahrzeugsteuerung und der neuen Technologie sowie möglichen Anwendungsfällen hilfreich sein.

Insgesamt zeigt diese Entwicklung die fortlaufende Innovation in der Automobilbranche und die möglichen zukünftigen Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir Fahrzeuge nutzen und steuern.



Quelle: HONOR / ots

Martin Schneider

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