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Euro stabilisiert sich im US-Handel: Britisches Pfund legt zu

Europäische Währung hält ihre Stärke gegenüber dem US-Dollar

Die europäische Gemeinschaftswährung, der Euro, behauptete am Mittwoch ihre moderaten Gewinne gegenüber dem US-Dollar im Handel. Mit einem Kurs von 1,0825 US-Dollar zeigte sich der Euro stabil, nachdem er zuvor ein wenig schwächer gehandelt wurde. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0825 Dollar fest, während der Dollar mit 0,9237 Euro gehandelt wurde.

Die Kursbewegungen blieben begrenzt, da sowohl in der Eurozone als auch in den Vereinigten Staaten keine wichtigen Konjunkturdaten veröffentlicht wurden. US-Notenbankchef Jerome Powell hatte vor dem Senat und dem Repräsentantenhaus keine klare Signal für eine baldige Zinssenkung gegeben, was die Märkte ruhig hielt.

Unterdessen konnte das britische Pfund gegenüber Euro und Dollar leicht zulegen. Der Chefvolkswirt der Bank of England, Huw Pill, wies darauf hin, dass die Inflation im Vereinigten Königreich weiterhin hoch bleibt. Dies führte zu Spekulationen über eine geringere Wahrscheinlichkeit für Leitzinssenkungen durch die britische Notenbank, die für die nächste Sitzung im August unter 50 Prozent liegt.

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