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Bundesverband für Energie- und Wasserdatenmanagement: ARGE HeiWaKo wird zum bved

Die Arbeitsgemeinschaft für Heiz- und Warmwasserkostenverteilung (ARGE HeiWaKo) hat sich zu einem Bundesverband für Energie- und Wasserdatenmanagement - bved weiterentwickelt. Dieser Schritt wurde aufgrund der wachsenden Herausforderungen im Bereich Klimawandel, CO2-freie Energieversorgung und Ressourceneffizienz vollzogen. Der Vorstandsvorsitzende Oliver Geer betonte die Bedeutung eines modernen Energie- und Wasserdatenmanagements für eine CO2-freie und ressourceneffiziente Zukunft.

Seit den 1970er Jahren hat die ARGE Heiz- und Wasserkostenverteilung das Fachwissen rund um "Submetering" vorangetrieben. Mit dem neuen Bundesverband sollen die Mitgliederkompetenzen verstärkt in die öffentliche und politische Debatte eingebracht werden, um Transparenz über Verbräuche zu schaffen, Daten zu analysieren und eine Optimierung des Ressourcenverbrauchs zu erreichen.

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem sparsamen Umgang mit Wasser, da auch hier der Bedarf nach effizienteren Maßnahmen steigt. Der bved-Mitgliedsverband setzt sich dafür ein, den gesamten Ressourcenverbrauch in allen Gebäudeklassen zu messen, zu analysieren und zu optimieren. Dies soll nicht nur den Herausforderungen des Klimawandels gerecht werden, sondern auch einer nachhaltigen Wirtschaftlichkeit dienen.

Der Bundesverband für Energie- und Wasserdatenmanagement ist die bundesweite Interessenvertretung für Mess- und Dienstleistungsunternehmen, die verbrauchsabhängige Abrechnungen für Heiz-, Warm- und Kaltwasserkosten in Deutschland durchführen. Die im Verband zusammengeschlossenen Unternehmen betreuen rund 80% des Wohnungsbestandes in Mehrfamilienhäusern.

Für weitere Informationen zum bved besuchen Sie gerne die Website www.bved.info und folgen Sie auf LinkedIn unter www.linkedin.com/company/bved/.

Zusätzlich könnte eine Tabelle mit Daten zu den Mitgliedsunternehmen im Verband und deren Dienstleistungen hilfreich sein, um einen Überblick über die Vielfalt der Angebote zu geben.



Quelle: Bundesverband für Energie- und Wasserdatenmanagment e.V. / ots

Martin Schneider

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