Heute ist der 20.03.2025
Datum: 20.03.2025 – Source 1 (https://uni-freiburg.de/epicur-hubs-starten-am-08-april-2025/):
– EPICUR Hubs bieten virtuelle und hybride Formate wie Kurse, Workshops und Konferenzen zur Förderung transnationaler Zusammenarbeit.
– Vier Schwerpunktthemen der Hubs:
1. Sustainable Transformation
2. European Values
3. Global Health
4. Future Intelligence
– Start des „Sustainable Transformation Hub“ im Jahr 2025.
– Angebote umfassen eine Forschungskonferenz am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Oktober 2025.
– Einführung spezieller EPICUR-Hubs-Kurse für Masterstudierende und Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen.
– Registrierung für die Angebote wird in Kürze möglich sein.
– Kick-off-Event am 08. April 2025 mit Einführung in die EPICUR Hubs.
– Keynote von Prof. Nicolaos Theodossiou zum Thema „Navigating transdisciplinary international research for Sustainability“.
– Networking-Möglichkeiten und Impulse zu Forschungskompetenzen, Finanzierung und transnationalen Kooperationen.
– Zielgruppe: Masterstudierende, Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen, Professor*innen, Universitätsmitarbeitende, Stakeholder aus Industrie, Regierung, Zivilgesellschaft und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
– Anmeldung bis zum 08. April 2025, 10 Uhr (MEZ) möglich.
Source 2 (https://www.intl.kit.edu/english/21643.php):
– EPICUR Alliance bietet drei Hauptmöglichkeiten für Forschung:
1. EPICUR Hubs: Professionelle Entwicklung für Master-Studierende und Nachwuchsforscher in den Bereichen Nachhaltige Transformation, Globale Gesundheit, Europäische Werte und Zukunftsintelligenz.
2. EPICommunity-Plattform: Förderung der Zusammenarbeit und beruflichen Entwicklung für Nachwuchsforscher in Europa.
3. EPICUR Seed Funding: Anreiz für Forschungspartnerschaften zwischen den neun Partneruniversitäten.
– EPICUR Hubs:
– Entwicklung von forschungsorientierten Lern-, Trainings- und Netzwerkangeboten für Master-Studierende und Nachwuchsforscher.
– Start der Angebote im April 2025.
– Virtuelle Zentren für transnationale akademische und Forschungszusammenarbeit.
– Fokus auf interdisziplinäres Engagement und institutionelle Zusammenarbeit.
– Zielgruppen: Master-Studierende, Doktoranden, Postdocs, Juniorprofessoren.
– Integration neuester wissenschaftlicher Entdeckungen in Bildungsprogramme.
– Kombination aus virtuellen, hybriden und Präsenzformaten (Kurse, Workshops, Networking, Konferenzen).
– Vier Schwerpunktbereiche:
1. Nachhaltige Transformation
2. Europäische Werte
3. Globale Gesundheit
4. Zukunftsintelligenz
– Pilotprojekt: Nachhaltige Transformation, mit Start im April 2025 und Konferenz im Oktober 2025.
– Trainingsprogramme:
– Portfolio von Kursen und Trainingsprogrammen für Master-Studierende und ECRs.
– Angebote umfassen transversale Kurse, Innovationskurse, thematische Kurse und saisonale Schulen.
– Ziel: Netzwerkbildung und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
– Forschungsangebote:
– Einführung eines Forschungsportals mit verfügbaren Forschungsaufenthalten und intersektoralen Austauschmöglichkeiten.
– Ziel: Vorbereitung auf diverse Forschungskarrieren und Stärkung professioneller Netzwerke.
– EPICommunity:
– Plattform für Nachwuchsforscher zur Förderung von Autonomie und Sichtbarkeit.
– Innovative Tools zur Netzwerkbildung und Zusammenarbeit.
– Einladung zur Mitgestaltung eines europäischen sozialen Netzwerks für Forscher.
– EPICUR Seed Funding Scheme: Informationen auf der speziellen Seite verfügbar.
– Kontaktperson am KIT: [nicht spezifiziert].
Source 3 (https://www.idos-research.de/forschung/inter-und-transnationale-zusammenarbeit/):
– Globale Strategien für nachhaltige Zukünfte basieren auf grenzüberschreitender Zusammenarbeit.
– Ziel ist die Bewältigung von Risiken wie Armut, Ungleichheit, Konflikten, öffentlichen Gesundheitskrisen und Klimawandel.
– Erforderlich sind sowohl zwischenstaatliche Kooperationen (z.B. über UN und G20) als auch transnationale Zusammenarbeit mit nichtstaatlichen Akteuren (Zivilgesellschaft, Privatsektor, wissenschaftliche Gemeinschaften).
– Jüngste geopolitische Verschiebungen und Konflikte haben das Bewusstsein für Allianzen des Globalen Südens (z.B. G77, BRICS) gestärkt.
– Westliche Bündnisse werden neu belebt und betrachten Veränderungen oft als systemische Rivalität.
– Analyse verschiedener Kooperationsformen: Nord-Süd-, Süd-Süd- und triangulare Partnerschaften.
– Polit-ökonomischer Fokus auf Kooperationsstrukturen und Entwicklungspolitik.
– Untersuchung sich wandelnder Konzepte wie den „Globalen Süden“.
– Erforschung innovativer Beispiele, z.B. interurbane Zusammenarbeit in arktischen Regionen.
– Entwicklungspolitik bleibt wichtig, bietet öffentliche Finanzierungsmöglichkeiten und Instrumente zur Bewältigung lokaler und globaler Herausforderungen.
– Entwicklungspolitik steht unter strukturellem Druck und ist Gegenstand von Reformdebatten.
– Künftige Forschung wird sich auf den Einfluss geopolitischer und geoökonomischer Dynamiken auf globale Entwicklungsagenden und Kooperationsstrukturen konzentrieren.