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Sport

Ralf Rangnick bleibt Bundestrainer in Österreich: FC Bayern muss weiter nach neuem Trainer suchen

Die Entscheidung von Ralf Rangnick sorgt für Überraschung - alle Details hier!

Der FC Bayern München hat eine weitere Absage eines potenziellen Wunschkandidaten für den Trainerposten erhalten. Ralf Rangnick wird über die Europameisterschaft 2024 hinaus Bundestrainer in Österreich bleiben, wie der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) kürzlich bekannt gab. Diese Entscheidung bedeutet, dass der 65-jährige Rangnick nicht die Nachfolge von Thomas Tuchel beim FC Bayern antreten wird, obwohl er zuletzt als klare Favorit galt. Nachdem Xabi Alonso von Bayer Leverkusen und Julian Nagelsmann, der aktuelle Bundestrainer, bereits abgesagt hatten, war Rangnick als Topkandidat für die vakante Trainerposition beim Rekordmeister gehandelt worden.

Die Entscheidung von Ralf Rangnick, weiterhin als Bundestrainer in Österreich tätig zu sein, kam für die Verantwortlichen des FC Bayern überraschend. Noch kurz zuvor hatten sie optimistisch auf eine Zusage des erfahrenen Trainers gehofft und bereits eine baldige Entscheidung in Aussicht gestellt. Die Absage von Rangnick stellt die Münchner nun erneut vor die Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für Thomas Tuchel zu finden, dessen Vertrag vorzeitig aufgelöst wird.

Trotz der erneuten Absage eines potenziellen Kandidaten ist man beim FC Bayern zuversichtlich, bald einen neuen Trainer präsentieren zu können. Die Suche nach einem geeigneten Kandidaten wird intensiv fortgesetzt, um sicherzustellen, dass die Mannschaft für die kommende Saison bestmöglich aufgestellt ist. Die Verantwortlichen des FC Bayern werden nun ihre Bemühungen verstärken, um zeitnah einen Trainer zu präsentieren, der die hohen Anforderungen und Erwartungen des Vereins erfüllen kann.

Martin Fischer

Lebt in München und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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