Die deutschen Snowboarder reisen mit viel Selbstvertrauen zur bevorstehenden Weltmeisterschaft in die Schweiz. Nach einem überaus erfolgreichen Weltcup-Finale in Winterberg konnten sie am 15. und 16. März 2025 einen Doppelsieg im Team-Parallel-Riesenslalom verbuchen. Besonders auffällig war die Leistung von Ramona Hofmeister, die im Parallel-Slalom den zweiten Platz belegte und zusammen mit Elias Huber den Sieg im Team-Event errang. Die beiden setzten sich im Finale gegen ihre Teamkollegen Cheyenne Loch und Stefan Baumeister durch.

Die Sieger Hofmeister und Huber zeigten eine fehlerfreie Leistung, während Baumeister zwar einen Vorsprung von 0,44 Sekunden auf Huber herausfuhr, doch dies nicht ausreichte, um Hofmeister auf den zweiten Platz zu verweisen. Ramona Hofmeister äußerte sich nach dem Wettkampf begeistert: „Es hat viel Spaß gemacht, mit Elias Huber zu fahren und im Finale zu stehen“, was ihren Optimismus für die WM weiter steigerte. Der Cheftrainer Paul Marks betonte, dass das Ziel des Teams klar ist: „Wir fahren in allen Rennen um WM-Gold“, erklärte er vor dem bevorstehenden Wettkampf.

Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft

Die Weltmeisterschaft im Snowboard, die vom 19. bis 22. März 2025 in St. Moritz stattfindet, verspricht spannende Wettkämpfe. Ramona Hofmeister geht als Favoritin für die Events im Parallel-Slalom, Parallel-Riesenslalom und Teamevent ins Rennen. In der vorangegangenen Weltcup-Saison zeigte sie eine herausragende Leistung, indem sie die Gesamtwertung sowie die Einzelwertungen in beiden Disziplinen gewann. Nach einem etwas holprigen Start in die aktuelle Saison konnte sie jedoch in der zweiten Saisonhälfte ihre Form zurückgewinnen, was ihre Chancen auf eine Medaille in St. Moritz erhöht.

Das deutsche Team, bestehend aus talentierten Athleten, steht bereit, ihre besten Leistungen abzurufen. Die genauen Konstellationen der Duos im Teamrennen sind allerdings noch unklar, was den Badezimmerdruck auf das Team erhöht, die optimale Strategie für die WM zu finden. Ob Ramona Hofmeister und Elias Huber erneut gemeinsam antreten werden, bleibt abzuwarten, während Cheyenne Loch und Stefan Baumeister ebenfalls in den Wettkampf einsteigen wollen, um den Erfolg des deutschen Teams weiter voranzutreiben.

Die WM in St. Moritz ist nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern auch ein Geschäftsereignis, das große Aufmerksamkeit auf die Sportart lenkt. Erfolgreiche Wettkämpfe können nicht nur für eine gesteigerte Sichtbarkeit der Athleten sorgen, sondern auch die Bindung der Fans an den Sport stärken. Die Erwartungen sind groß, und sowohl Athleten als auch Trainer setzen alles daran, die besten Leistungen zu zeigen und die deutschen Farben stolz zu vertreten. Weitere Informationen über die erfolgreiche Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft finden Sie auf Sportpsychologie MUC.

Insgesamt verspricht die kommende WM in St. Moritz ein aufregendes Highlight im diesjährigen Wintersportkalender zu werden, und die deutschen Snowboarder sind bereit, ihre Erfolge fortzusetzen.