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Reisewarnungen für Iran, Israel und Irak: Weltgemeinschaft besorgt

Aktuelle Reisewarnungen: Das sollten Sie über die Lage im Iran wissen.

Das Auswärtige Amt hat als Reaktion auf die Eskalation im Iran eine Reisewarnung für deutsche Staatsbürger in Bezug auf den Iran, Israel und Teile des Irak herausgegeben. Die Situation in der Region bleibt angespannt, nachdem der Iran Israel angegriffen hat. Die Staats- und Regierungschefs der G7 trafen sich, um über die Lage zu beraten und weitere Eskalationen zu verhindern.

Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Angriff verurteilt und vor weiteren Eskalationen gewarnt. Die Reaktionen aus Israel auf den Angriff des Irans sind uneinheitlich, was die Unsicherheit über die weitere Entwicklung in der Region verstärkt.

Die USA unter Präsident Joe Biden, Russland und die Türkei haben zur Zurückhaltung aufgerufen, um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Die Entscheidungsträger in diesen Ländern betonen die Bedeutung, die Spannungen nicht weiter anzuheizen.

Das Auswärtige Amt hat Reisewarnungen für den Iran und Israel erlassen und empfiehlt deutschen Staatsbürgern, das Land zu verlassen, falls möglich. Es wird geraten, die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte zu befolgen, die Medien aufmerksam zu verfolgen und ausreichende Vorräte bereitzuhalten. Auch eine Registrierung in den Krisenvorsorgelisten des Auswärtigen Amtes wird empfohlen.

Für Jordanien gibt es keinen offiziellen Reisewarnung, jedoch wird von Reisen in bestimmte Grenzregionen und in den Irak abgeraten. Es wird darauf hingewiesen, dass der Luftraum möglicherweise erneut geschlossen werden könnte. Der Irak wird mit Ausnahme der Region Kurdistan-Irak als Reiseziel mit Warnung eingestuft. Die Sicherheitslage in der Region bleibt instabil und Reisende sollten Vorsicht walten lassen.

Lebt in Niendorf und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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