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Reisen

Herzogin Meghan und Prinz Harry trotzen Warnungen: Nigeria-Reise für Invictus Games

Riskante Reise in unsicheres Terrain: Meghan und Harry trotzen den Sicherheitswarnungen nach Nigeria

Herzogin Meghan und Prinz Harry planen im Mai eine Reise nach Nigeria, um an Gesprächen im Zusammenhang mit den Invictus Games teilzunehmen. Diese Reise markiert ihr erstes offizielles internationales Engagement seit ihrem Rückzug aus ihren königlichen Rollen im Jahr 2020. Trotz Sicherheitswarnungen seitens des US-Außenministeriums bezüglich der Sicherheitslage in Nigeria scheinen Meghan und Harry entschlossen zu sein, ihre Reisepläne in das Land umzusetzen.

Laut Berichten werden Meghan und Harry während ihres Nigeria-Besuchs Militärangehörige treffen, nachdem Prinz Harry zuvor alleine Großbritannien besucht hatte. Obwohl das Paar aufgefordert wurde, die Reisepläne zu überdenken, setzt es dennoch auf die Reise und lässt sich nicht von den Sicherheitswarnungen abschrecken. Das US-Außenministerium hat Nigeria als Risikogebiet der Stufe 3 eingestuft, was bedeutet, dass erhöhte Gefahren in Bezug auf Kriminalität, Terrorismus und bewaffnete Banden bestehen.

Die Invictus Games, von Prinz Harry ins Leben gerufen, sind international anerkannte sportliche Veranstaltungen für verwundete, kranke oder verletzte Militärangehörige und Veteranen. Die bevorstehenden Spiele sind für Februar in Vancouver und Whistler, Kanada, geplant und werden erstmals auch Wintersportarten umfassen. Meghan und Harry hatten zuvor Teilnehmer besucht, die sich in einem Trainingslager auf die kommenden Spiele vorbereiteten. Trotz der Sicherheitsbedenken durch das US-Außenministerium bleibt das Herzogspaar optimistisch und entschlossen, an den Gesprächen in Nigeria teilzunehmen.

Eva Schmidt

Lebt in Niendorf und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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