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Reisen

Der große Camping-Preisvergleich: Campingkosten 2024 im Überblick

Auf der Suche nach dem besten Deal: Die Überraschungen im europäischen Camping-Preisvergleich

Der große Preisvergleich für Camping zeigt, dass diese Urlaubsform immer beliebter wird. Die Preise variieren jedoch erheblich je nach Land und Lage. Europaweit stiegen die Durchschnittskosten für eine Campingnacht in der Hauptsaison um 4,45 Prozent, wobei Deutschland mit einem Anstieg von 6,13 Prozent über dem Durchschnitt liegt. Italien führt die Liste der teuersten Campingländer an, gefolgt von Kroatien, Österreich, Spanien, und anderen.

Deutschland landet mit einem Durchschnittspreis von 27,52 Euro pro Nacht am sechsten Platz. Die günstigsten Campingplätze finden sich in Albanien, wo Camper im Schnitt nur 13,52 Euro pro Nacht zahlen. Maximilian Möhrle, Geschäftsführer von Camping.info, weist darauf hin, dass der Preisanstieg hauptsächlich auf die steigende Nachfrage und das verbesserte Qualitätsniveau im Campingtourismus zurückzuführen ist. Er empfiehlt, außerhalb der Hauptreisezeiten zu reisen, um Kosten zu sparen.

In Deutschland wird für das Jahr 2023 mit einem Rekord von rund 42,3 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen gerechnet. Der Bundesverband der Campingwirtschaft hebt hervor, dass der Trend ungebrochen ist, insbesondere durch den Verkauf neuer Reisemobile. Hamburg hat den höchsten Durchschnittspreis pro Nacht, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, und anderen Bundesländern. Thüringen hingegen bietet mit 23,23 Euro pro Nacht die günstigsten Übernachtungsmöglichkeiten für Wohnmobil- und Wohnwagenbesitzer.

Eva Schmidt

Lebt in Niendorf und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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