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Twitters Misinformation Crisis: Lies Spread on X Platform After Bondi Junction Attack

"X versagt bei der Bekämpfung von Fehlinformationen über den Angriff in Bondi Junction | Information Age"

Die Attacke ereignete sich im Westfield Bondi Junction in den östlichen Vororten von Sydney. Nach der Attacke in Bondi Junction tauchten auf X nachweislich falsche Behauptungen und Fehlinformationen auf, die auch von verifizierten Nutzern verbreitet wurden, wobei die Plattform erneut daran scheiterte, mit einer großen Nachrichtengeschichte umzugehen. Früher war Twitter die Plattform für Echtzeit-Nachrichten, oft von Journalisten mit verifizierten blauen Häkchen angeführt. Doch seit Elon Musks Übernahme der Plattform Ende 2022 und der Namensänderung zu X haben eine Reihe von Entscheidungen, einschließlich der Reduzierung des Moderations- und Sicherheitspersonals und der Öffnung der Verifizierung für jedermann gegen eine Zahlung, dazu geführt, dass Fehlinformationen auf der Website besonders im Zusammenhang mit großen Nachrichtengeschichten ungezügelt verbreitet werden.

Nach dem schrecklichen Messerangriff in Bondi Junction in Sydney gab es Tausende von X-Beiträgen, die fälschlicherweise dem Angreifer politische oder religiöse Motive zuschrieben, und andere, die die falsche Person benannten, Behauptungen, die letztendlich von einem großen Nachrichtennetzwerk geteilt wurden. Diese Fehlinformationen wurden von verifizierten X-Accounts und von prominenten Journalisten und rechten Kommentatoren außerhalb Australiens geteilt. Sie wurden nicht von der Plattform entfernt.

Laut dem Assoziierten Professor der Hamad Bin Khalifa University, Marc Owen Jones, gab es mindestens 140.000 Beiträge auf X, die fälschlicherweise behaupteten, der Angreifer sei entweder Jude oder Muslim, die Millionen von Malen angesehen wurden. Beiträge von nur sechs prominenten Accounts erhielten über 10 Millionen Aufrufe auf Beiträgen mit deutlicher Fehlinformation. X hat auch Schwierigkeiten, riesige Mengen an Falschinformationen im Zusammenhang mit dem laufenden Krieg im Gazastreifen zu bewältigen, darunter das Posten alter Aufnahmen, Proteste und Videospiele, die vorgeben, aus dem Krieg zu stammen, sowie eine Reihe von offensichtlichen Desinformationskampagnen.

Sophia Wagner ist eine führende Expertin im Bereich Promi-Journalismus und Entertainment mit über zehn Jahren Erfahrung. Sie hat Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg studiert und arbeitet seitdem für diverse Magazine und Online-Plattformen, wo sie sich auf die Welt der Prominenten spezialisiert hat. Sophia ist Mitglied im Verband der Unterhaltungsjournalisten Deutschlands und hat mehrere Auszeichnungen für ihre exklusiven Interviews und tiefgehenden Porträts erhalten. Sie ist eine regelmäßige Korrespondentin für Roter-Teppich-Events und Filmfestivals und hat eine breite Leser- und Zuschauerschaft sowohl im Print- als auch im Online-Bereich. Neben ihrer journalistischen Arbeit ist Sophia auch als Moderatorin für diverse TV-Formate im Bereich Unterhaltung tätig. In ihrer Freizeit reist sie gerne und hat ein Faible für Mode und Design.
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