Ein unglaubliches Drama erschütterte am vergangenen Samstag den Essener Hauptbahnhof. Ein 33-jähriger Eritreer, sichtbar alkoholisiert, versetzte Reisende in Angst und Schrecken, als er ungebeten die Nähe mehrerer Personen suchte. Die Neue Gladbecker Zeitung berichtete, dass der Mann gegen 16:35 Uhr anzügliche Annäherungsversuche unternommen hatte. Darunter befanden sich auch Minderjährige, die von den respektlosen Übergriffen betroffen waren.

Es war ein Szenario, das man sonst nur aus Filmen kennt: Der Mann, der von der Staatsanwaltschaft Essen bereits wegen eines Sexualdelikts gesucht wurde, machte sich unerlaubt im Land breit. Ungehindert bahnte er sich seinen Weg zu einem 14-jährigen Mädchen und einem 16-jährigen Jungen, beide ukrainische Staatsbürger, und setzte seine Übergriffe unbeirrt fort. Erst als die tapferen Jugendlichen mutig das Personal der Deutschen Bahn informierten, griff die Bundespolizei ein und nahm den Mann fest.

Dramatische Szenen im Bahnhof

Die Einsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun, um den rabiaten Mann zu stellen. Doch das ist noch nicht alles: Überwachungskameras zeigten, wie er einer Frau unerwartet zu nah kam und sie am Oberarm packte. Die geschockte Frau stieß ihn entschlossen von sich. Diese Szenen wiederholten sich – immer dieselbe Methode, immer die gleiche Schockstarre bei seinen Opfern. Selbst als er sich einer Gruppe von Jugendlichen näherte, ließ er nicht ab und belästigte sie mit obszönen Gesten und Handlungen.

Ein Atemalkoholtest zeigte, dass der Eritreer mit 1,12 Promille unterwegs war. Seine Reaktion auf die Vorwürfe? Gelassenheit und Schweigen – er machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Die Behörden zögerten nicht lange und der Mann musste sich einem Polizeiarzt vorstellen. Danach ging es direkt ins Polizeigewahrsam in Essen, wo die Justiz ihren weiteren Lauf nahm.

Jedoch fand nicht nur die Lokalpresse Gefallen an dieser unglaublich skandalösen Story. Auch in sozialen Netzwerken wie Facebook wurde der Vorfall heiß diskutiert, was den öffentlichen Druck auf die Justizbehörden weiter verstärkte.

Justiz in voller Aktion

Ein Ermittlungsverfahren wurde schnell eingeleitet, das alle Aspekte der Vorfälle beleuchten soll: von sexueller Belästigung über Beleidigung bis hin zum unerlaubten Aufenthalt. Es bleibt spannend, wie sich dieser Fall weiterentwickeln wird.

Doch eines ist sicher: Dieser Vorfall wird Gladbeck und die umliegende Region noch lange in Atem halten. Laut mehreren Berichten in sozialen Netzwerken hoffen die Bürger inständig, dass diese Art von üblem Verhalten in Zukunft keine Bühne mehr bekommt.

Mit solchen schockierenden Ereignissen sollte kein Reisender je konfrontiert werden. Es bleibt zu hoffen, dass die Justiz schnell und effektiv agiert, um die Sicherheit an Bahnhöfen wiederherzustellen.