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Politik

Leipzig bereitet sich auf das Festival «Politik im Freien Theater» vor – Grenzen zwischen Kulturen und Gesellschaft erkundet

Entdecken Sie die Grenzen der Politik und des Theaters beim Festival in Leipzig!

Im Herbst 2025 wird Leipzig Schauplatz des Festivals „Politik im Freien Theater“. Vom 16. bis 25. Oktober präsentieren bis zu 15 freie Theaterproduktionen aus Deutschland und Europa ihre Stücke an fünf verschiedenen Spielstätten in der Messestadt. Die Veranstalter kündigten an, dass die Festivalausgabe in Leipzig sich mit dem Thema „Grenzen“ auseinandersetzen wird – dies geschieht 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, 35 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung und in Anbetracht aktueller politischer Ereignisse.

Im Fokus des Festivals steht die Erkundung von Abgrenzungen zwischen diversen Bereichen wie kulturellen Identitäten, sozialen Klassifizierungen, politischen Lagern, gesellschaftlichen Widersprüchen, Staaten, Stadt und Land sowie zwischen verschiedenen künstlerischen Disziplinen. Thomas Krüger von der Bundeszentrale für politische Bildung betonte, dass dieser Schwerpunkt reichlich Anknüpfungspunkte bietet, um gemeinsam mit Theatern und weiteren Partnern aus Politik, Kultur und Bildung ein stimmiges Theater- und Veranstaltungsprogramm zu gestalten.

Das Festival „Politik im Freien Theater“ wurde erstmalig im Jahr 1988 von der Bundeszentrale für politische Bildung ins Leben gerufen und findet seitdem alle drei Jahre an verschiedenen Orten in Deutschland statt. Mit seiner langjährigen Tradition und einem breiten Spektrum an Themen hat sich das Festival zu einer bedeutenden Plattform für die Auseinandersetzung mit politischen Fragestellungen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Rahmen des Freien Theaters etabliert.

Lena Bauer

Lebt in Stuttgart und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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