Politik

Drohne stürzt auf ehemaligem Fliegerhorst in Erding ab – Millionen Schaden und Ermittlungen im Gange

Rätselhafter Absturz: Drohne auf ehemaligem Fliegerhorst in Bayern - Was steckt dahinter?

Auf dem ehemaligen Fliegerhorst der Bundeswehr in Erding ist eine Drohne abgestürzt, wie ein Sprecher der Bundeswehr der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden, da es sich um eine zivile Rettungsdrohne handelte. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens konnte zunächst nicht bestätigt werden, aber Berichten zufolge soll allein am Fluggerät ein Millionenschaden entstanden sein. Die Polizei und die Feldjäger der Bundeswehr sind mit den Ermittlungen zur Unglücksursache betraut.

Die Drohne stürzte etwa 500 Meter vom Flughorst-Tower entfernt ab. Obwohl dieser Fliegerhorst nicht mehr für den aktiven Flugbetrieb von Bundeswehr-Flugzeugen genutzt wird, ist er als militärischer Sicherheitsbereich ausgewiesen. Die genauen Gründe für den Absturz müssen noch ermittelt werden, und es bleibt abzuwarten, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Drohnensicherheit an solchen Standorten ergriffen werden.

In ähnlichen Vorfällen mit Drohnen sind oft Fragen zur Regulierung und Überwachung solcher unbemannten Flugobjekte aufgetaucht. Dieser Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit einer genauen Überprüfung der Sicherheitsstandards und Kontrollmechanismen, um solche Zwischenfälle in Zukunft zu verhindern. Die Bundeswehr wird voraussichtlich eng mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten, um die Umstände des Absturzes zu klären und angemessene Schritte einzuleiten, um die Sicherheit des Luftraums zu gewährleisten.

Lena Bauer

Lebt in Stuttgart und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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