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Bundespräsident Steinmeier ruft zu mehr Mut, Zuversicht und Tatkraft auf

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte kürzlich Espelkamp im Kreis Minden-Lübbecke und rief die Bürgerinnen und Bürger in einem Interview mit dem WESTFALEN-BLATT zu mehr Mut, Zuversicht und Tatkraft auf. Trotz der prognostizierten geringen Wirtschaftswachstumsrate von 0,2 Prozent betonte er die Bedeutung von Optimismus und Selbstbewusstsein in schwierigen Zeiten. Er ermunterte die Menschen dazu, sich auf ihre Stärken zu besinnen und sich nicht von Pessimismus lähmen zu lassen.

In Bezug auf die politische Situation im Land lobte Steinmeier den Einsatz vieler Bürger bei Demonstrationen für Demokratie und Rechtsstaat. Er betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit über politische Parteigrenzen hinweg, um den Herausforderungen der Zeit zu begegnen.

Steinmeier äußerte sich auch zur AfD im Osten Deutschlands und betonte, dass gute Politik und Engagement der Verantwortlichen in den betroffenen Regionen entscheidend seien, um extremistischen Strömungen entgegenzuwirken.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die Solidarität mit der Ukraine, die von Russland angegriffen wurde. Steinmeier forderte dazu auf, die Prinzipien des Völkerrechts zu respektieren und Opfer von Verletzungen dieser Prinzipien zu unterstützen.

Es bleibt abzuwarten, wie die politische Landschaft auf diese deutlichen Worte reagieren wird und welche konkreten Maßnahmen aus den Appellen des Bundespräsidenten resultieren werden.

| Thema | Details |
| ------ | ------- |
| Besuchsort | Espelkamp |
| Thema des Interviews | Optimismus und Tatkraft in schwierigen Zeiten |
| Politische Lage | Appell zur Zusammenarbeit und Abgrenzung von Extremismus |
| Solidarität mit Ukraine | Unterstützung der Opfer von Verletzungen des Völkerrechts |



Quelle: Westfalen-Blatt / ots

Martin Schneider

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