Am 13. Januar 2025 herrscht in Deutschland nach wie vor eine frostige Wetterlage. In Regionen wie Sauerland, Eifel und Westerwald werden nächtliche Temperaturen zwischen -10 und -15 Grad Celsius gemessen. Als Ursache für die stabile Wetterlage gilt das Hochdruckgebiet „Beate“, das derzeit über Mitteleuropa positioniert ist. Laut op-online sorgt dieses Hoch für klare, sonnige Tage sowie kalte Nächte.
Die Kälte wird jedoch nur bis Mittwoch anhalten, denn der Hochdruckeinfluss wird sich nach Frankreich verlagern. Experten erwarten eine deutliche Wetteränderung ab dem 15. Januar. Statt klaren Himmel werden grauer Hochnebel und Dunst das Wetter dominieren, was der Sonne das Aufscheinen erschwert. Die neuen Wetterprognosen deuten darauf hin, dass insbesondere die westlichen und mittleren Regionen mit milderen, aber eintönigeren Bedingungen rechnen müssen.
Zusammenfassung der Wetterlage
Gegenwärtig zeigt sich die Wetterlage in Deutschland ruhig, auch wenn in der Nordhälfte und in einigen Niederungen dichter Nebel oder eine hochnebelartige Bewölkung vorherrscht. Dies ist eine typische Erscheinung in dieser Jahreszeit und erklärt sich durch die geringe Sonneneinstrahlung sowie die starke nächtliche Abkühlung, wie DWD erklärt. Stellenweise kann sich der Nebel über Tage halten, was zu einer Temperaturinversion führt.
Durch eine Warmfront, die sich von einem Tief über Nordfinnland ausbreitet, wird von Dienstag an leichter Regen erwartet, begleitet von erhöhter Glättegefahr durch gefrierenden Regen in den östlichen Mittelgebirgen. Die Glättebedingungen sind vor allem in der Nacht zum Dienstag zu beachten, wo frostige Temperaturen zwischen 0 und -15 Grad Celsius vorhergesagt werden.
Ausblick auf die kommenden Tage
Die Wettervorhersage sieht für die kommenden Tage einen Übergang zu milderen Temperaturen vor. Ab Dienstag wird es in der östlichen Mitte regnen, was die Glättegefahr weiter erhöht. In den Alpen hingegen ist mit sonnigem Wetter zu rechnen. Am Mittwoch wird die Wetterlage weiterhin von stark bewölktem Himmel begleitet, wobei im östlichen Mittelgebirgsraum Regen oder Sprühregen fallen kann. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich dann zwischen 0 und 8 Grad über dem Gefrierpunkt.
Angesichts dieser Entwicklung sind auch die Nachttemperaturen von Bedeutung. In der Nacht zum Freitag sind Tiefstwerte von bis zu -9 Grad an den Alpen zu erwarten, während es an der Nordsee milder mit Temperaturrängen von +5 Grad bleibt, so DWD.