Am 6. März 2025 startet die DRF-Akademie ein bemerkenswertes Projekt: einen Robinson-Helikopter vom Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden. Diese Helikopter wurden jedoch von Zuschauern am Boden fälschlicherweise für Rettungshubschrauber gehalten, was zu Verwirrung führte. Laut bnn.de wird die Akademie durch diesen Schritt auch praktisches Wissen im Bereich der Notfallmedizin fördern.

Ein weiterer spannender Aspekt der DRF-Akademie ist ihre umfassende Ausbildung im Bereich Notfallmedizin. Die Akademie bietet Fort-, Aus- und Weiterbildungen für Notfallsanitäter, Notärzte, Piloten und Techniker an. Sicherheit hat bei diesen Schulungen höchste Priorität. Seit 2021 werden auch Management-Seminare angeboten, die das Know-how aus der Luftfahrt nutzen, um Unternehmensabläufe zu optimieren, wie drf-akademie.de berichtet.

Vielfalt in der Notfallmedizin

Ein Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die Diversität in der Notfallmedizin. Bei einem kürzlich stattgefundenen EUSEM-Kongress in Berlin wurde der Fokus auf „Chancengleichheit in der Notfallmedizin“ gelegt. In einem Impulsvortrag erläuterte Dr. med. Sylvia Schacher, dass Frauen in der praktischen Arbeit am Patienten stark vertreten, jedoch in Führungsrollen unterrepräsentiert sind. Das Phänomen der „gläsernen Decke“ erschwert vielen Frauen den Aufstieg in Führungspositionen, selbst wenn sie hochqualifiziert sind.

Zusätzlich berichtete Christine Hidas über die Herausforderungen für Ärztinnen in männerdominierten Umfeldern. Ein zentraler Punkt dieser Diskussion war, dass Selbstzweifel bei Frauen häufig zur Zurückhaltung bei der Übernahme von Führungsaufgaben führen. Initiativen wie die „Frauenoffensive im Rettungsdienst“ des Roten Kreuzes Innsbruck zielen darauf ab, den Frauenanteil in diesem Bereich zu erhöhen, so aerztinnenbund.de.

Aktuelle Entwicklungen und lokale Nachrichten

In weiteren lokalpolitischen Nachrichten plant die Steakhouse-Kette „Timberjacks“ die Eröffnung eines neuen Restaurants in Karlsdorf-Neuthard. Geplant ist ein Konzept, das Erlebnis-Gastronomie rund um BBQ mit einer einladenden Blockhaus-Atmosphäre und einem Motel kombiniert.

In der Musikszene gibt es traurige Neuigkeiten: Bruno Rumza, Mitgründer der Rockband Tush, ist im Alter von 75 Jahren verstorben. Die Band wurde 1978 in Rastatt gegründet, wobei die erste Kommune der Stadt als Keimzelle diente.

Des Weiteren will Paul Taube, Geschäftsführer des Kulturhauses Osterfeld in Pforzheim, umstrittenen Künstlern eine Plattform bieten. Dieses Vorhaben ähnt das Konzept des Equal Pay Day, der in Deutschland die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen und die ungleiche Vermögensverteilung unter Superreichen thematisiert.