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Panne bei ICE: Fahrgäste stranden in Thüringen

Dramatische Evakuierung und medizinische Notfälle: Pannen-ICE in Thüringen sorgt für Aufregung

Ein Zugunglück ereignete sich auf der ICE-Strecke zwischen München und Berlin, als ein ICE aufgrund eines technischen Defekts nahe der Ortschaft Eßleben in Thüringen strandete. Mit etwa 450 Fahrgästen an Bord mussten die Einsatzkräfte die Evakuierung des defekten Zuges organisieren. Der Stromausfall im Zug führte zu Problemen mit Belüftung, Klimaanlage und Licht, was zu Kreislaufproblemen bei einigen Fahrgästen führte.

Die Feuerwehr und Rettungskräfte aus verschiedenen Regionen, darunter Weimarer Land, Kreis Sömmerda, Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt und Erfurt, waren vor Ort, um den Reisenden zu helfen. Zwei Fahrgäste mussten aufgrund gesundheitlicher Probleme ins Krankenhaus gebracht werden. Die übrigen Passagiere konnten ihre Reise im Ersatz-ICE fortsetzen, der gegen 21.30 Uhr eintraf und den Pannenort hinter sich ließ.

Die Deutsche Bahn arbeitete daran, den defekten Zug abzuschleppen, was zu einer vollständigen Sperrung der Bahnstrecke für 4,5 Stunden führte. Trotz des unglücklichen Vorfalls konnten die meisten Fahrgäste sicher weiterreisen und die Behörden kümmerten sich um die Bewältigung der Situation vor Ort.

Lebt in Thüringen und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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