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Bürgermeister Schulze und CDU-Abgeordneter Tischner fördern lokale Industrie

Industrie und Politik im Austausch bei Koehler in Greiz

Am Standort Greiz des Papierherstellers Koehler Paper kam es kürzlich zu einem bedeutenden Treffen zwischen Industrie und Politik. Der Bürgermeister von Greiz, Alexander Schulze, empfing zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Christian Tischner (CDU) den Geschäftsführer von Koehler Paper, Udo Hollbach.

  • Wer war beteiligt? Bürgermeister Alexander Schulze, MdL Christian Tischner (CDU), und Geschäftsührer Udo Hollbach.
  • Wann fand das Treffen statt? Kürzlich, nach der Wiederwahl von Schulze.
  • Wo fand das Treffen statt? Bei Koehler Paper am Standort Greiz, Thüringen.

Der Anlass für das Treffen war die kürzliche Wiederwahl von Bürgermeister Schulze. Udo Hollbach äußerte seine Freude über Schulzes erneute Amtszeit und hob die bisher gute Zusammenarbeit hervor: „Wir freuen uns, dass Herr Schulze als verlässlicher Partner für eine weitere Amtszeit bestätigt wurde und wir die vertrauensvolle Zusammenarbeit fortsetzen können.“

Ein zentrales Thema der Gespräche war die Förderung und Unterstützung der lokalen Industrie. Der Austausch diente dazu, sowohl die spezifischen Bedürfnisse des Papierherstellers als auch die überregionalen Anforderungen zu diskutieren. Koehler Paper ist ein wichtiger Akteur in der Region, da das Unternehmen von Greiz aus hochwertiges Recyclingpapier in die ganze Welt exportiert.

Die politischen Perspektiven nach der anstehenden Landtagswahl in Thüringen stellten einen weiteren wichtigen Diskussionspunkt dar. Christian Tischner betonte die Bedeutung solcher Dialoge, um die Interessen der Industrie direkt in die politische Arbeit einfließen zu lassen und langfristig stabile Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen.

Dieses Treffen verdeutlicht die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Politik und Industrie, insbesondere in einer globalisierten Wirtschaft, in der regionale Unternehmen wie Koehler Paper einen wichtigen Beitrag leisten. Der Dialog fördert nicht nur das Verständnis für die wechselseitigen Herausforderungen, sondern stärkt auch die wettbewerbsfähige Position des Standorts Thüringen auf dem internationalen Markt.

Hollbach betonte abschließend: „Nur durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft können wir die Herausforderungen der Zukunft meistern und gleichzeitig nachhaltige Lösungen entwickeln.“

Quelle: Koehler

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