Der Thermomix bleibt ein heiß umstrittenes Thema unter Hobbyköchen in Deutschland. Der neue Thermomix® TM7 sorgt vor seinem offiziellen Verkaufsstart für lebhafte Diskussionen. Viele Interessierte stellt insbesondere der Preis von 1.549 Euro vor eine Herausforderung. Während einige dieses Küchenwunder als unverzichtbar erachten, betrachten andere den hohen Preis als übertrieben. Wie derwesten.de berichtet, gibt es auf Plattformen wie Reddit bereits zahlreiche Diskussionen zu diesem Thema; dort suchen Nutzer nach günstigeren Alternativen oder beraten sich über den Kauf.
Die Begeisterung für den TM7 ist dennoch ungebrochen. Seit der Einführung seines Vorgängermodells, des TM6, vor knapp sechs Jahren, stellt sich die Frage, ob das neue Modell die höherpreisigen Erwartungen erfüllen kann. Viele Nutzer sind sich einig, dass Geduld gefragt ist: „Es lohnt sich, den Zweitmarkt im Auge zu behalten“, raten Experten, da die Preise häufig schnell sinken, wie die Erfahrung mit dem TM6 zeigt.
Vorbestellung und Verfügbarkeiten
Ab dem 7. April 2025 wird der neue Thermomix® TM7 erhältlich sein. Eine Vorbestellung ist nur persönlich über einen Repräsentanten oder eine Repräsentantin von Vorwerk möglich. Neukunden haben die Möglichkeit, online vorzuordern, um zu den Ersten zu gehören, die das Gerät erhalten. Wer ab dem 17. Februar 2025 sein Interesse bekundet, kann mit einer E-Mail rechnen, die die Möglichkeit zur Vorauszahlung und damit auch zur Einsicht des voraussichtlichen Liefertermins bietet. Ohne Vorauszahlung bleibt man im Ungewissen, was die Lieferzeiten betrifft. Die Auslieferung erfolgt in der Reihenfolge des Zahlungseingangs, und längere Wartezeiten werden aufgrund der Nachfrage angenommen.
Der TM7 kommt mit bemerkenswerten Features: einem neuen 10-Zoll-Multi-Touch-Display, einem Mixtopf mit einem Fassungsvermögen von 2,2 Litern und einer integrierten Waage, die bis zu 3.000 Gramm messen kann. Zudem sind alle demontierbaren Teile spülmaschinenfest, abgesehen vom Grundgerät, das mit einem feuchten Tuch gereinigt werden muss. Vorwerk hebt hervor, dass der digitale Kochservice Cookidoo® auch beim TM7 zur Verfügung steht, allerdings ist dieser kostenpflichtig mit einem Jahresabonnement von 60 Euro.
Kosten im Vergleich
Der hohe Preis des Thermomix® TM7 ist besonders bemerkenswert, wenn er mit günstigeren Alternativen wie dem „Monsieur Cuisine“ von Lidl verglichen wird, der für etwa 500 Euro zu haben ist. Solche Vergleiche führen dazu, dass viele Verbraucher überlegen, ob sie in den hochpreisigen Markt der Multifunktionsküchenmaschinen investieren wollen. Laut Statista besteht der Markt für kleine Küchengeräte aus verschiedenen Produktkategorien, einschließlich Mixer, Küchenmaschinen und elektrischen Entsaftern. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, welche Geräte die besten Leistungen zu einem angemessenen Preis bieten.
Zusammenfassend bleibt abzuwarten, ob der Thermomix® TM7 den hohen Preis rechtfertigt. Immer mehr Verbraucher zeigen sich skeptisch, während andere bereit sind, tief in die Tasche zu greifen. Die Diskussionen um das neue Modell sind jedoch ungebrochen und zeigen das anhaltende Interesse an innovativen Küchentechnologien.