Am Sonntag, den 5. Januar, wurde die Landespolizei des Polizeipräsidiums Offenburg zu einem Verkehrsunfall auf der B28 in Höhe der A5 gerufen. Bei der Untersuchung des verunfallten Fahrzeugs stellte die Polizei fest, dass es sich möglicherweise um ein Schleuserfahrzeug handelte. Der georgische Fahrer transportierte zwei ebenfalls georgische Mitfahrer, die keine Ausweispapiere vorweisen konnten. Alle drei reisten unerlaubt von Frankreich nach Deutschland ein.
Die Bundespolizei übernahm umgehend die Ermittlungen und die weiteren Maßnahmen zur Feststellung des Aufenthaltsrechts der Beteiligten. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die fortwährenden Herausforderungen im Zusammenhang mit illegaler Migration und der Schlepperkriminalität in der Region.