Kriminalität und JustizNeumünster

Rauschgifthändler gefasst: Polizei beschlagnahmt Geld und Cannabis

Spektakulärer Drogenfund am Bahnhof Neumünster: Wie die Polizei einen mutmaßlichen Rauschgifthändler schnappte

Ein Mann wurde von der Polizei am Bahnhof Neumünster festgenommen, nachdem Beamte auf ihn aufmerksam wurden. Ursprünglich sollten sie den Mann darauf hinweisen, dass er außerhalb des gekennzeichneten Raucherbereichs keine Zigarette rauchen durfte. Aufgrund des Verdachts auf Rauschgifthandel wurde der 19-Jährige kontrolliert. Als die Beamten ihn ansprachen, flüchtete er, wurde jedoch kurz darauf gestoppt, nachdem er gestürzt war. In seiner Sporttasche fanden die Beamten eine große Menge Rauschgift und Geldscheine.

Der Verdacht des Rauschgifthandels verstärkte sich, als bei einer Wohnungsdurchsuchung weitere Beweismittel gefunden wurden. Insgesamt wurden mehr als 10.000 Euro, mehr als 500 Gramm Cannabisblüten, ein Teleskopschlagstock, eine Schreckschusspistole und Munition sichergestellt. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, musste Handschellen tragen und leistete Widerstand während seines Transports. Er sieht nun einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte entgegen.

Die Polizei reagierte durch einen zufälligen Vorfall während einer Routinekontrolle, bei der ein mutmaßlicher Rauschgifthändler entdeckt wurde. Die Beanstandungen des Mannes führten zu der Feststellung von Bargeld und einer großen Menge Cannabis. Die Aktion verdeutlicht die fortgesetzten Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden, gegen Drogendelikte vorzugehen und illegale Aktivitäten zu bekämpfen.

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Mit einem Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist der freie Redakteur und Journalist Martin Schneider ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft.
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