Kriminalität und JustizLübeck

Wohnungsbrand in Lübeck St. Gertrud: Kripo ermittelt – 15.000 Euro Schaden

Brandermittler rätseln: Was löste das Feuer in der Seerosenstraße aus?

Am Mittwochmorgen meldeten Anwohner der Seerosenstraße in Lübeck-St. Gertrud einen Wohnungsbrand. Der 48-jährige Bewohner war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Die Feuerwehr reagierte schnell und konnte das Feuer, das im Bereich eines Bettes ausgebrochen war, zügig unter Kontrolle bringen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, da der Bewohner abwesend war.

Die Einsatzkräfte fanden eine stark zugestellte Wohnung vor, was möglicherweise die Ausbreitung des Feuers begünstigt hat. Nach Beendigung des Einsatzes übernahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache. Der entstandene Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Es wurde festgestellt, dass durch den Ruß und ein durch die Hitze geplatztes Fenster leichter Gebäudeschaden entstanden ist.

Die genaue Ursache für den Wohnungsbrand ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar und die Ermittlungen der Kripo dauern an. Die Feuerwehr konnte schlimmeres verhindern und der Sachschaden wurde auf 15.000 Euro beziffert. Die Bewohner der benachbarten Wohnungen kamen mit einem Schrecken davon, da das Feuer schnell gelöscht werden konnte.

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