Am Morgen des 21. März kam es auf der HTS zu einer drastischen Reihe von Geschwindigkeitsüberschreitungen! Trotz schönem Wetter führte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein zwischen den Abfahrten Rinsenau und Eiserfeld intensive Radar-Überprüfungen durch. Über 2300 Fahrzeuge durchfuhren die Messstelle, und in 187 Fällen „zündeten“ die Blitzer.

Der große Verlierer des Tages war ein Toyota-Fahrer aus Siegen, der mit unglaublichen 128 km/h geblitzt wurde! Damit überschritt er die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um ganze 44 km/h. Die Konsequenzen sind hart: Ein Bußgeld von 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat drohen. Ein weiteres Beispiel für den hohen Preis der Raserei!