Am Mittwochmorgen kollidierte ein portugiesisches Seeschiff in Brunsbüttel mit der Brücke einer örtlichen Raffinerie, was zu erheblichen Schäden führte. Die Besatzung bemerkte den Vorfall nicht. Um 07:10 Uhr erhielt die Wasserschutzpolizei vom Verkehrslenkungszentrum des Nord-Ostsee-Kanals die Meldung über die Kollision.

Vor Ort entdeckten die Beamten Schäden an Geländern und einem Querträger der Brücke, die auf etwa 15.000 Euro geschätzt werden. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache sind im Gange. Ein ungewollter Zwischenfall mit folgenschweren Konsequenzen für die Brücke und möglicherweise auch für die Schifffahrt in der Region.