Kriminalität und JustizSachsen

Verpuffung bei Walpurgisnachtfeier: Mädchen schwer verletzt

Explosion beim traditionellen Hexenfeuer - Unfall in Sachsen erschüttert Gemeinde

Beim Entzünden eines Hexenfeuers zur Walpurgisnacht im sächsischen Vogtlandkreis wurde ein fünf Jahre altes Mädchen schwer verletzt. Bei dem Vorfall erlitten auch ein elfjähriger Junge und ein 73-jähriger Mann leichte Verletzungen. Die Verpuffung ereignete sich während des Entzündens des Brauchtumsfeuers am Dienstagabend in Lengenfeld. Das Mädchen musste daraufhin per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht werden.

Die genauen Umstände der Verpuffung und die Schwere der Verletzungen wurden von den örtlichen Behörden nicht näher erläutert. Es ist jedoch bekannt, dass das traditionelle Hexenfeuer zu einem gefährlichen Vorfall führte, bei dem insgesamt drei Personen zu Schaden kamen. Die Tatsache, dass auch ein Kind unter den Verletzten ist, macht den Vorfall besonders tragisch.

Da die Ermittlungen noch im Gange sind, wurden bisher keine weiteren Details zu den Ursachen der Verpuffung oder möglichen Verantwortlichkeiten veröffentlicht. Die Polizei hat jedoch bestätigt, dass es sich um einen bedauerlichen Unfall handelte. Die Gemeinde und die örtlichen Behörden bieten den Betroffenen Unterstützung an und bemühen sich um Aufklärung, um ähnliche Zwischenfälle in Zukunft zu vermeiden.

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Klaus Richter

Lebt in Amberg und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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