In den letzten 24 Stunden wurde der Rettungsdienst in Dresden insgesamt 230 Mal alarmiert, wobei in 56 Fällen der Einsatz eines Notarztes notwendig war. Darüber hinaus führten die Einsatzkräfte 240 Krankentransporte durch, einschließlich zusätzlicher Spitzenlastfahrten, um den qualifizierten Transport von Patienten zu gewährleisten.

Die Feuerwehr Dresden hatte mehrere Einsätze, darunter einen schweren Verkehrsunfall am 12. März 2025, bei dem ein Ford Ranger und ein Renault Scenic kollidierten. Der Unfall verlief dramatisch, da der Ford auf der Fahrerseite lag. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, leuchtete sie aus und betreute die Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, der zwei Personen ins Krankenhaus transportierte.

Ein weiterer Einsatz ereignete sich später am Abend in Meißen, wo eine Frau von der Boselspitze abstürzte. Die Freiwillige Feuerwehr Meißen sowie die Höhenrettungsgruppe der Dresdner Berufsfeuerwehr wurden mobilisiert, um die Frau zu sichern und zu retten. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde sie ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.