Andreas Hübl und Anita Burgholzer aus Österreich haben eine bemerkenswerte Reise unternommen, die von einer vierwöchigen Probetour im Jemen im Jahr 2007 ihren Anfang nahm. Diese Erfahrung ließ sie die Entscheidung treffen, zwischen Mai 2010 und September 2012 auf drei Kontinenten durch insgesamt 35 Länder zu radeln. Heute nutzen sie ihre Erlebnisse, um beim Event „Bilder der Erde“ in Dresden zu inspirieren und zu berichten, insbesondere über ihre Radreisen durch die Anden. Die beiden Abenteurer betonen, dass sie nach der Probetour von der Langsamkeit des Reisens und der Nähe zu den Menschen begeistert waren und ihre Jobs kündigten, um die Freiheit zu genießen, die ihnen diese Weltreise bot.Sächsische.de berichtet, dass …

Begeistert von einem faszinierenden Reisebericht über die Insel Sokotra kamen sie auf die Idee, im Jemen zu radeln. Beide hatten keine sportlich ausgeprägte Vergangenheit und trainierten nicht speziell für die bevorstehende Reise. Trotzdem wurden sie von der Neugier und Gastfreundschaft der Menschen geleitet. Ihre Erlebnisse führten sie nach einem Flug nach Las Vegas schließlich nach Südamerika, wo sie die Anden durchquerten.Fahrrad-Abenteuer-Reisen erklärt, dass …

Die Herausforderungen der Weltreise

Vor der großen Reise war umfangreiche Vorbereitung nötig, wie sie bestätigen. Dazu gehört die Routenplanung unter Berücksichtigung von Visa-Bestimmungen, Gesundheitsschutz und Finanzierung. Andreas und Anita waren sich der Bedeutung von Erfahrungsberichten anderer Radreisender bewusst, die ihnen halfen, geeignete Routen und notwendige Ausrüstung auszuwählen. Während ihrer Reise waren sie oft gezwungen, Proviant für mehrere Tage mitzunehmen und mussten lernen, besser zu planen, was ihre Fähigkeiten im Umgang mit einem qualitativ hochwertigen Reiserad stärkte.

Die Radler mussten auch unerwartete Herausforderungen meistern, einschließlich Wasserknappheit in trockenen Regionen. Doch regelmäßig erhielten sie Unterstützung von vorbeifahrenden Autofahrern, die sie ermutigten und halfen. Trotz der Schwierigkeiten fanden sie ihren Rhythmus mit sechs bis acht Fahrtagen und einem bis zwei Ruhetagen. Besonders in kleineren Ortschaften erfuhren sie eine große Herzlichkeit.

Inspirieren und Motive teilen

Ein besonderer Moment war, als sie in Argentinien einmal ohne Lebensmittel dastanden, doch die Hilfe von Einheimischen machte diese Episode bald zu einer positiven Erinnerung. Nach zwei Jahren auf Weltreise entschlossen sie sich, über Indien nach Hause zu reisen. In Dresden werden sie am Sonntag, dem 9. März, ihren Vortrag „Der Ruf der Anden“ präsentieren, bei dem sie ihre eindrucksvollen Erlebnisse teilen.Bikemap hebt hervor, dass ….

Andreas und Anita möchten mit ihren Vorträgen ermutigen, gewohnte Pfade zu verlassen und auf persönliche Entdeckungsreise zu gehen. Sie hoffen, dass ihre Geschichten anderen die Inspiration liefern, ebenfalls ihre eigenen Abenteuer zu planen und zu erleben. Ihre Reise zeigt eindrucksvoll, dass, auch wenn Herausforderungen auf einen warten, die Begegnungen und Erfahrungen mit anderen Menschen unvergesslich bleiben.