Am 1. März 2025, um 16:45 Uhr, eskalierte ein Vorfall in der S-Bahn zwischen Dresden Hauptbahnhof und Langebrück. Ein 23-jähriger türkischer Staatsangehöriger wurde von einem Zugbegleiter wegen seines fehlenden Tickets für ein mitgeführtes Fahrrad angesprochen. Fortan folgte ein brutaler Übergriff: Der Zugbegleiter berichtete, dass er ins Gesicht geschlagen wurde!

In der Angst vor weiteren Schlägen suchte der Zugbegleiter Schutz, indem er sich in seinen Dienstraum einsperrte. Der Vorfall brachte erhebliche rechtliche Konsequenzen mit sich: Gegen den 23-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen eingeleitet. Ein weiterer schockierender Vorfall, der die Sicherheit im öffentlichen Verkehr infrage stellt!