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Börde Handball gefährlicher als Tabellenplatz zeigt

Das Duell der Spitzenmannschaften: VfL II stößt in Sarstedt auf harte GegnerDas Duell der Spitzenmannschaften: VfL II stößt in Sarstedt auf harte Gegner

Am kommenden Samstagabend wird die Zweitvertretung von Börde Handball Gastgeber für ho-Handball sein, die sich auf das vorletzte Auswärtsspiel der Saison vorbereiten. Obwohl Börde in der Tabelle derzeit auf dem neunten Platz steht, beeindruckte ihr 31:24-Sieg gegen Hameln und zeigt laut ho-Sprecher Stefan Mittmann eine stärkere Leistung als ihr Tabellenplatz vermuten lässt. Während ho-Handball die Begegnung ernst nehmen muss, herrscht Unklarheit über die personelle Besetzung des Teams, da die zweite Herrenmannschaft zeitgleich spielt. Im vergangenen Derby gegen Emmerthal II musste sich ho-Handball mit einem Unentschieden begnügen und zeigt sich nun entschlossen, gegen Börde Handball mit mehr Engagement zu agieren.

Die TSG Emmerthal II trifft am Sonntagnachmittag auf den MTV Elze und setzt nach dem Derbyspiel gegen ho-Handball auf eine positive Entwicklung. Der Trainer Maik Dohme betont die Bedeutung des letzten Punktes und will den Fokus auf die Stärken seines Teams legen. Die Mannschaft setzt auf ihr Tempospiel, das im Hinspiel gegen Elze erfolgreich war. Trotz des Ausfalls von Torhüter Julian Reifschneider durch eine Verletzung ist die TSG Emmerthal II optimistisch und hat die Stammkräfte wieder einsatzbereit.

Am Sonntagabend wird der VfL Hameln II zur untypischen Zeit um 18 Uhr in Sarstedt erwartet, um gegen den TKJ Sarstedt anzutreten. Trainer Dennis Werner betrachtet diese Partie als ein Topspiel und betont die Wichtigkeit, ohne Fehler zu agieren. Obwohl einige Spieler fehlen werden, darunter A-Jugendliche, ist das Team auf einen kampfbetonten Einsatz vorbereitet. Ein Sieg gegen Sarstedt würde Hameln vom Konkurrenten absetzen und den Tabellenplatz festigen. Die Herausforderung besteht darin, den gefährlichen Torschützen Sebastian Arning von Sarstedt unter Kontrolle zu halten, um erfolgreich zu sein.

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Mit einem Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist der freie Redakteur und Journalist Martin Schneider ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft.
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