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Polizeieinsatz mit Elektroschocker endet tragisch: 38-Jähriger Mann stirbt in Landstuhl Krankenhaus

Tödlicher Polizeieinsatz: Ermittlungen nach Einsatz von Elektroschocker

Ein 38-jähriger Mann verstarb nach einem Polizeieinsatz mit einem Elektroschocker in Landstuhl, Kreis Kaiserslautern. Angehörige hatten die Polizei gerufen, da der Mann in seiner Wohnung randalierte und sich selbst Schnittwunden zufügte. Als die Polizisten eintrafen, griff der Mann sie an, woraufhin sie den Elektroschocker einsetzten, und der Mann das Bewusstsein verlor. Trotz Reanimationsversuchen verstarb der Mann im Krankenhaus, wobei die genaue Todesursache noch unklar ist.

Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken ordnete die Sicherstellung der Leiche des Mannes an, um eine gerichtsmedizinische Untersuchung zur Klärung der Todesursache durchzuführen. Gegen die beiden Polizeibeamten, die den Elektroschocker eingesetzt hatten, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt weiter, um den Vorfall und die Umstände des Todes zu klären.

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Martin Fischer

Lebt in Steenfeld und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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