KaiserslauternKriminalität und Justiz

ICE kollidiert mit Regionalzug: Vier Verletzte in Worms

Zugkollision am Hauptbahnhof Worms: Was waren die Ursachen und Folgen?

Am Hauptbahnhof in Worms kam es zu einer seitlichen Kollision zwischen einem Regionalzug und einem ICE, als der Regionalzug beim Rangieren mit dem ICE zusammenstieß. Infolgedessen mussten vier Personen medizinisch behandelt werden. Die Lokführerin erlitt einen Schock, eine Zugbegleiterin klagte über Kreislaufprobleme, und zwei Fahrgäste hatten Schmerzen am Handgelenk bzw. im Nacken.

Der Unfall führte dazu, dass ein Waggon des ICE 614 von München nach Hamburg entgleiste. Während sich nur die Lokführerin im Regionalzug befand, war der ICE mit 520 Personen besetzt. Die betroffenen Fahrgäste sollten mit Bussen nach Frankfurt gebracht werden, da die Bahnstrecke vorübergehend gesperrt war. Die genaue Ursache des Unfalls und der entstandene Schaden waren zu diesem Zeitpunkt noch unklar.

Die Bundespolizei und das Eisenbahnbundesamt waren vor Ort, um den Unfall zu untersuchen. Aufgrund der Sperrung der Bahnstrecke zwischen Worms und dem Flughafen Frankfurt musste der Bahnhof in Worms zeitweise geschlossen werden. Laut einem Sprecher der Bahn sollte der Verkehr am Bahnhof jedoch am nächsten Tag wieder reibungslos verlaufen. Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn informierte die Bundespolizei um 9.05 Uhr über den Vorfall, woraufhin zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Rettungsdienst und sogar ein Hubschrauber der Bundespolizei vor Ort waren.

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Mit einem Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist der freie Redakteur und Journalist Martin Schneider ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft.
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