Am Samstagabend kam es auf der A63 in Richtung Kaiserslautern zu einem dramatischen Verkehrsunfall. Ein 58-jähriger Mann blieb mit einem technischen Defekt auf dem Standstreifen stehen, was zu einer Sperrung des rechten Fahrstreifens führte. Während die Polizei die Gefahrenstelle absicherte, bemerkte ein 22-jähriger Fahrer zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihm stark abbremsten. In einem verzweifelten Ausweichmanöver krachte er mit voller Wucht in den absichernden Funkstreifenwagen.

Das Chaos nahm kein Ende: Der PKW des Unfallverursachers begann im Motorraum zu brennen! Schnell griffen die mutigen Polizeibeamten ein und löschten die Flammen, bevor Schlimmeres geschah. Der Fahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, während sein Auto und auch der Polizeiwagen erheblich beschädigt wurden. Ein Abend voller Gefahr, das zeigt mal wieder, wie schnell aus einer harmlosen Panne eine lebensbedrohliche Situation werden kann!