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Ausländische Ärzte ohne ausreichende Deutschkenntnisse: Warnung vor lebensgefährlichen Missverständnissen

Die Pressemitteilung warnt vor wachsenden Problemen im deutschen Gesundheitswesen aufgrund schlechter Deutschkenntnisse ausländischer Ärzte. Laut Jürgen Hoffart, dem Hauptgeschäftsführer der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, können lebensgefährliche Missverständnisse auftreten, wie das Verwechseln von Brustschmerz und Bauchschmerz, was zu falschen Diagnosen führen kann. Die Zahl ausländischer Ärzte ohne deutschen Pass hat sich seit 2013 mehr als verdoppelt und liegt aktuell bei 63.763 Medizinern, wobei Syrien und Rumänien die häufigsten Herkunftsländer sind.

Die AfD-Abgeordnete Dr. Christina Baum kritisiert diese Entwicklung und weist auf die Probleme hin, die aus unzureichenden Deutschkenntnissen und gefälschten Studienbescheinigungen resultieren können. Ihrer Meinung nach kann die Beschäftigung ausländischen Personals nicht die Lösung für den Ärztemangel sein und plädiert dafür, die notwendigen Fachkräfte im eigenen Land zu generieren. Sie betont die Bedeutung von gut ausgebildeten einheimischen Fachkräften, um einen akzeptablen Gesundheitsdienst aufrechtzuerhalten.

Historische Fakten könnten hier die Entwicklung des Ärztemangels in Deutschland und mögliche politische Maßnahmen in der Vergangenheit gegen die Rekrutierung ausländischer Ärzte beleuchten. Eine Tabelle mit Vergleichszahlen aus den letzten Jahren zu ausländischen Ärzten in Deutschland könnte zusätzliche Einblicke bieten. Diese Informationen können dazu beitragen, das Thema umfassend zu beleuchten und den Lesern einen fundierten Einblick in die Thematik zu geben.



Quelle: AfD - Alternative für Deutschland / ots

Martin Schneider

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