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AhrweilerWetter und Natur

Leichtes Erdbeben in Simonswald (M2.1): Bewohner spüren minimale Auswirkungen

"Geheimnisvolles Erdbeben: Was passierte in Simonswald?"

Ein leichtes Erdbeben mit einer Stärke von 2.1 ereignete sich am 15. Mai um 19:45 Uhr Mitteleuropäischer Zeit in Simonswald, Baden-Württemberg. Laut Erdbebennews hatten bis zu 413 Menschen in der Region leichte bis mäßige Erderschütterungen verspürt, die keine nennenswerten Schäden verursachten. Eingestuft als spürbares Beben auf der Skala von 2 bis 5.5, wurden keine schweren Schäden erwartet.

Die betroffenen Städte und Orte in der Umgebung von Simonswald mit einer geringen Intensität von 1.3 bis 1.9 auf der EMS-98-Skala zeigten keine deutlichen Auswirkungen des Erdbebens. Städte wie Sankt Märgen, Gütenbach, und Furtwangen waren unter den Orten, die das Beben nicht spürten und keine Schäden verzeichneten.

Der aktuelle Erdbebendatenvergleich um Simonswald war aufgrund fehlender Daten nicht möglich. Statistisch gesehen gab es seit 1960 in der Region etwa 377 Erdbeben mit einer Stärke über 1.4. Die jährliche durchschnittliche Erdbebenaktivität von 6.1 Beben der Stärke 1.4 oder höher deutet auf eine geringe seismische Aktivität hin. Erdbeben mit einer Magnitude von 2.1 hatten eine durchschnittliche Wiederkehrperiode von etwa 2.5 Monaten.

Ein Überblick über die stärksten Erdbeben im Kartenausschnitt zeigte die Historie seismischer Ereignisse der Region. Beben mit Magnituden von 3.3 bis 4.3 traten in der Vergangenheit auf und prägten die seismische Aktivität in der Umgebung von Simonswald. Weitere detaillierte Informationen zu Erdbebenmessungen und historischen Daten in der Region waren Teil der Auswertung des seismischen Geschehens im Bereich Simonswald.

Martin Schneider

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