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Rentenkürzungen stoppen und Altersarmut bekämpfen: FREIE WÄHLER setzen auf starke Wirtschaft und gerechte Sozialpolitik

Neue Initiative zur Bekämpfung von Altersarmut und Stärkung der Wirtschaft in Deutschland

Einem aktuellen Beschluss des Länderrats der FREIE WÄHLER Bundesvereinigung zufolge, der kürzlich in Kassel, Hessen, stattfand, sieht die Partei die Notwendigkeit, Maßnahmen zu ergreifen, um die Altersarmut in Deutschland zu bekämpfen und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu stärken.

Eine der Schlüsselaussagen des Beschlusses ist, dass Altersarmut nur durch ein höheres Rentenniveau in Verbindung mit einer florierenden Wirtschaft, die durch höhere Steuereinnahmen das Renten- und Sozialsystem weiterfinanzieren kann, verhindert werden kann. Es wurde betont, dass die aktuelle Situation, in der viele Menschen trotz jahrzehntelanger Arbeit von Altersarmut betroffen sind, sowohl sozial als auch politisch inakzeptabel sei.

Des Weiteren wurde darauf hingewiesen, dass die deutsche Wirtschaft aufgrund verschiedener Faktoren, darunter hohe Steuern, Energiekosten, Bürokratie und mangelnde Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt, an Wettbewerbsfähigkeit verliert. Die FREIE WÄHLER streben danach, diese Rahmenbedingungen zu ändern, um Arbeitsplätze und Investitionen im Land zu halten und weitere Abwanderung zu vermeiden.

Im Jahr 2023 wurden 116 Milliarden Euro an Steuermitteln in die Rentenversicherung überwiesen, um das Rentenniveau zu halten. Angesichts der steigenden Anzahl von Rentnern und dem Rückgang junger Beitragszahler am Arbeitsmarkt wird jedoch erwartet, dass in Zukunft noch mehr staatliche Mittel für angemessene Renten erforderlich sind.

Ein weiterer wichtiger Punkt des Beschlusses ist die Forderung nach der Abschaffung der Doppelverbeitragung von Betriebsrenten sowie nach steuerlichen Anreizen für Rentner und Pensionäre, die auch nach dem Eintritt in den Ruhestand weiterarbeiten möchten. Zudem wird vorgeschlagen, den Erwerb und den Bau von Immobilien als zusätzliche Vorsorgemaßnahme zu fördern, um die finanzielle Sicherheit im Alter zu erhöhen.

Die FREIE WÄHLER sehen es als eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Bundesregierung an, die Wirtschafts- und Sozialpolitik zu korrigieren, um der Altersarmut effektiv entgegenzuwirken.

Kontakt für Presseanfragen:

Christoph Hollender

Leiter Presse und Kommunikation

Freie Wähler Bayern, Landespressestelle

Giesinger Bahnhofplatz 8, 81539 München

E-Mail: presse@fw-bayern.de

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