Am Freitagabend, dem 28. März, kam es im Dortmunder Hauptbahnhof zu einem explosiven Vorfall mit einem aggressiven 38-jährigen Mann aus Winterberg. Bahnmitarbeiter alarmierten die Bundespolizei, nachdem der Mann sich in der Haupthalle aufhielt und trotz mehrmaliger Aufforderungen nicht freiwillig gehen wollte. Sicherheitskräfte berichteten, dass er sie beleidigt und bedroht hatte.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, zeigte der Mann ein unkooperatives Verhalten. Er hatte zuvor in einer Sitzgruppe geschlafen und war beim Wecken explosiv ausgerastet. Ein Alkoholtest offenbarte einen alarmierenden Wert von 2,3 Promille. Nach einer kooperativen Durchsuchung wurde er schließlich in Polizeigewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern. Die Situation zeigt eindrücklich, wie schnell es am Bahnhof zu gefährlichen Eskalationen kommen kann.