PaderbornWirtschaft

Genossenschaftsbank OWL verbucht Rekordgewinn und Dividende für Mitglieder

Das erfolgreiche Geschäftsjahr 2023 der Verbundvolksbank OWL eG hat positive Auswirkungen auf die rund 161.500 Mitglieder. Die Vertreterversammlung beschloss, die Miteigentümer mit einer Dividende von 4,5 Prozent am Erfolg zu beteiligen, was eine Rekordsumme von gut 10,1 Millionen Euro bedeutet. Der Vorstandsvorsitzende Ansgar Käter berichtete von einem historischen Höchststand des operativen Betriebsergebnisses von 118,8 Millionen Euro trotz herausfordernder Rahmenbedingungen.

Die hohe Effizienz der Bank spiegelt sich in einer verbesserten Cost-Income-Ratio von 53 Prozent wider. Die gute Eigenkapitalausstattung stieg um über 11,5 Prozent auf mehr als 1,1 Milliarden Euro, was als wichtige Grundlage für die zukünftige Stabilität der Verbundvolksbank OWL angesehen wird. Die Gesamtkapitalquote erreichte mit 17 Prozent ebenfalls einen neuen Bestwert.

Im Geschäftsjahr 2023 konnte die Bank über 5.700 neue Mitglieder gewinnen, was zuversichtlich stimmt, um künftige Herausforderungen anzugehen und die Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden optimal zu erfüllen. Der Aufsichtsrat, der auf Kontinuität und Veränderung setzt, hat verschiedene Mitglieder wiedergewählt und mit Marc Schulz ein neues Mitglied einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt.

Erfahrene Mitglieder wie Gabriele Schäfers und Ferdinand Falke scheiden aus dem Aufsichtsrat der Genossenschaftsbank aus. Ihre langjährige Arbeit und Expertise haben zur Entwicklung und Fusionen der Bank beigetragen. Neue Gesichter wie Marc Schulz bringen frischen Wind und Fachwissen in den Aufsichtsrat, um die Verbundvolksbank OWL auf ihrem erfolgreichen Weg weiterhin zu unterstützen.

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Mit einem Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist der freie Redakteur und Journalist Konrad l. Schneider ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft.
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