Am Freitag spielte der 1. FC Kaiserslautern gegen die SV Elversberg und trennte sich mit einem 1:1-Unentschieden. Ragnar Ache erzielte in der 41. Minute die Führung für den FCK. Doch Muhammed Damar glich in der 75. Minute für Elversberg aus. Trotz des Unentschiedens bleibt der FCK mit 43 Punkten in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga und hält seine Aufstiegschancen am Leben. Trainer Markus Anfang stellte die Mannschaft auf ein „brutal intensives Spiel“ ein. 40.000 Zuschauer im Stadion erlebten ein spannendes Match, in dem beide Teams mehrere Chancen hatten, darunter ein Lattentreffer von Daniel Hanslik in der 19. Minute.

In der ersten Halbzeit dominierte der FCK, insbesondere in der Schlussviertelstunde, wo er leidenschaftlich um den zweiten Treffer kämpfte. Nach der Pause blieb das Team zunächst dominant und konnte die Führung jedoch nicht ausbauen. Elversberg erhöhte den Druck, was letztendlich zum Ausgleich führte. In der Schlussphase hatten beide Teams die Möglichkeit, den Siegtreffer zu erzielen. Allerdings sorgte die hohe Anzahl an gelben Karten für den FCK für merkliche Unruhe auf dem Feld.

Schlechte Nachrichten für kommende Spiele

Nach diesem wichtigen Spiel muss Trainer Markus Anfang einige wichtige Änderungen vornehmen. Marlon Ritter wird aufgrund seiner fünften gelben Karte im nächsten Spiel gegen SC Paderborn am Samstag, den 14. März, um 13 Uhr fehlen. Paderborn steht in der Tabelle mit vier Punkten Abstand hinter dem FCK auf Platz vier und wird ein ernstzunehmender Gegner sein.

Markus Anfang lobte die Leistung seiner Spieler trotz des Unentschiedens gegen Elversberg. „Wir haben gut gespielt und hatten unsere Möglichkeiten“, so der Trainer. Die Herausforderung wird nun darin bestehen, die Punkte gegen Paderborn zu sichern, um weiterhin im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga zu bleiben. Die nächste Partie ist entscheidend für die Chancen des FCK.

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