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Gehen in Oberhausen im Fokus: Stadt nimmt an Fußverkehrs-Check teil

Oberhausen geht voran: Neue Wege für Fußgängerinnen und Fußgänger

Oberhausen verstärkt sein Engagement für Fußgängerinnen und Fußgänger, indem es am landesweiten Wettbewerb für den professionellen „Fußverkehrs-Check“ teilnimmt. Das NRW-Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr sowie das Zukunftsnetz Mobilität NRW haben Oberhausen als Teilnehmerin ausgewählt. Fußverkehrs-Checks helfen dabei, Fußwege attraktiver und sicherer zu gestalten, was zu einer höheren Lebensqualität in Städten und auf dem Land führt.

Gemeinsam wird die Stadt Oberhausen mit einem Fachbüro den Prozess des Fußverkehrs-Checks begleiten. Durch den Austausch zwischen Verwaltung, Politik und den Bürgern wird eine stärkere Beteiligungskultur gefördert. Insgesamt zwölf Kommunen haben den Zuschlag für den professionellen Check erhalten, der kostenlos ist und vom Land Nordrhein-Westfalen unterstützt wird.

Konkrete Pläne in Oberhausen zielen darauf ab, den Fußverkehr rund um den Hauptbahnhof zu verbessern. Dieser Bereich ist besonders wichtig für Fußgänger, die dort einkaufen, pendeln oder das Rathaus besuchen. Die Durchführung des Checks und die Begleitung durch ein Fachbüro bieten die Möglichkeit, die Fußverkehrsförderung zu stärken und die Bürgerbeteiligung zu fördern.

Der Fußverkehrs-Check NRW ist eine bewährte Methode, die seit 2019 den Mitgliedern des Zukunftsnetzes Mobilität NRW angeboten wird. Die Methode beinhaltet Begehungen, Stärken-Schwächen-Analysen und die Erstellung von Maßnahmenplänen in Zusammenarbeit mit Bürgern und Experten. Ein Planungsbüro begleitet den Prozess und unterstützt bei der Umsetzung von Handlungsempfehlungen. Die Kosten des Checks werden vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Nordrhein-Westfalen übernommen.

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