Am Montag, dem 24. März 2025, führte die Polizei Kleve von 06:00 bis 14:00 Uhr einen großangelegten Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung schwerer Verkehrsunfälle durch. Polizei-Teams aus dem gesamten Kreisgebiet führten sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen durch, unterstützt von zwei Geschwindigkeitsmessanlagen. Das Ergebnis dieses Einsatzes war alarmierend: Insgesamt wurden 495 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt!

Dabei wurden Radfahrer in 29 Fällen und Fahrer von Elektrokleinstfahrzeugen in 11 Fällen zur Rechenschaft gezogen. Auch Vorfahrtsverletzungen waren ein großes Problem, mit 63 Verstößen – darunter zahlreiche an „STOP“-Schildern. In 11 Fällen mussten Verkehrsteilnehmer wegen Ablenkung durch Handynutzung belangt werden. Die Polizei sah sich gezwungen, 7 Strafanzeigen zu erstatten, darunter eine wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Polizei im Kreis Kleve plant weiterhin regelmäßig solche kontrollintensiven Einsätze, um die Verkehrssicherheit auf den Straßen zu verbessern!