Heute ist der 7.03.2025
Datum: 7.03.2025 – Source 1 (https://www.tz.de/verbraucher/grosse-aenderung-in-oesterreich-auch-urlauber-betroffen-93613352.html):
– In Österreich werden die Preise für Zigaretten aufgrund neuer Steuererhöhungen steigen.
– Die Regierung plant eine Erhöhung der Tabaksteuer, um gesundheitspolitische Ziele und zusätzliche Staatseinnahmen zu sichern.
– Ein Gesetzesentwurf der Dreierkoalition (ÖVP, SPÖ, NEOS) soll am 7. März 2025 im Parlament beschlossen werden.
– Ab April 2025 soll die Mindestverbrauchersteuer auf Zigaretten auf 175 Euro je 1.000 Stück angehoben werden.
– Dies könnte zu einer Preiserhöhung von etwa 20 Cent pro Packung führen.
– Zusätzlich wurde bereits 2022 eine Erhöhung der Tabaksteuer beschlossen, die zwischen März und April 2025 in Kraft tritt und die Preise um weitere 30 Cent erhöhen wird.
– Insgesamt könnte eine Packung Zigaretten somit um circa 50 Cent teurer werden.
– Auch E-Zigaretten und Nikotinbeutel sollen ab 2026 stärker besteuert und reguliert werden.
– Für E-Zigaretten wird die Einführung eines Lizenzsystems erwogen, um Anbieter stärker zu kontrollieren.
Source 2 (https://www.finanz.at/news/neue-steuererhoehung-2025-tabaksteuer-10783/):
– Durchschnittliche Rückerstattung beim Steuerausgleich 2023: 1.000 €
– Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS zur Budgetsanierung
– Mögliche Maßnahmen: Abschaffung des Klimabonus, neue Steuern, Steuererhöhungen
– Einsparungspotenzial von über 10 Milliarden Euro durch verschiedene Maßnahmen
– Stagnierende Einnahmen aus der Tabaksteuer seit 2021, aktuell bei ca. 2,08 Milliarden Euro jährlich
– Prognose für 2023: Anstieg der Tabaksteuereinnahmen um 2,5 %
– Aktuelle Tabaksteuersätze:
– Zigaretten: 33 % des Kleinverkaufspreises + 73 Euro je 1.000 Stück
– Feinschnitt: 56 % des Kleinverkaufspreises + mindestens 140 Euro je Kilogramm
– Tabak zum Erhitzen: 149 Euro je Kilogramm
– Vorschlag für eine neue „Nikotinsteuer“ auf E-Zigaretten und Snus
– Hannes Hofer, Chef der Monopolverwaltung, spricht sich für Besteuerung von Nikotinprodukten aus
– Derzeitige Regelung erlaubt Verkauf von Nikotinprodukten durch kleine Händler und große Handelsketten
– Schätzungen zufolge entgeht dem Staatshaushalt durch grenzüberschreitende Käufe von Tabak- und Nikotinwaren viel Geld (ca. 30 %)
– Aktuelles Tabaksteuergesetz läuft 2027 aus, Überarbeitung notwendig
– Diskussion über die „Nikotinsteuer“ bereits in Regierungsverhandlungen, Umsetzung noch unbestätigt
Source 3 (https://www.heute.at/s/raucher-aufgepasst-diese-neue-steuer-soll-nun-kommen-120078061):
– Streit um die Tabaksteuer bei Regierungsverhandlungen.
– Finanzministerium erzielt jährlich etwa 2 Milliarden Euro durch Tabaksteuer.
– Mit Umsatzsteuer auf Zigaretten und Zigarren steigen die Steuereinnahmen auf 2,7 Milliarden Euro.
– Jüngere Generation greift zunehmend zu alternativen Nikotinprodukten wie Pouches (Snus) und E-Zigaretten-Liquids.
– Diese Produkte enthalten keinen Tabak und unterliegen daher nicht der Tabaksteuer.
– Nächste Regierung plant, Ländern wie Italien, Ungarn, Tschechien, Finnland und Griechenland zu folgen, die bereits besteuern.
– Hannes Hofer, Geschäftsführer der Monopolverwaltung, fordert höhere Besteuerung und Regulierung von „sensiblen Genusswaren“.
– Hofer betont, dass Nikotinprodukte in Trafiken verkauft werden sollten.
– Nikotinbeutel und Liquids sind derzeit in Supermärkten und sogar bei Autozubehörhändlern erhältlich.
https://www.tz.de/verbraucher/grosse-aenderung-in-oesterreich-auch-urlauber-betroffen-93613352.html
https://www.finanz.at/news/neue-steuererhoehung-2025-tabaksteuer-10783/
https://www.heute.at/s/raucher-aufgepasst-diese-neue-steuer-soll-nun-kommen-120078061