Am 10. März 2025 war die Rückrunde der Verbandsliga-Volleyballer aus der Region von mehreren Personalproblemen geprägt. Die Situation führte dazu, dass alle beteiligten Teams an diesem viertletzten Spieltag verloren oder gar nicht antreten konnten. Besonders hervorzuheben ist das spannende Duell des TV Mülfort-Bell gegen die bis dahin dominierenden VV Humann Essen VI, die nur ein einziges Spiel verloren hatten.

In einem packenden Match unterlag Mülfort mit 2:3, wobei die Satzresultate 20:25, 26:24, 24:26, 25:15 und im Tiebreak 12:15 lauteten. Trotz der Niederlage wird das Spiel von Mülfort als Erfolgserlebnis bewertet, da die Mannschaft stark gegen den Tabellenführer auftrat.

Leistungen der Gegner

Der VC Ratheim musste sich ebenfalls geschlagen geben und verlor mit 2:3 gegen die Holzheimer SG. Kapitän Felix Jansen äußerte seine Zufriedenheit mit der Teamleistung, obwohl das Team am Anfang Schwierigkeiten in der Annahme hatte. Der Satzverlauf gegen die Holzheimer SG war ebenfalls spannend und endete mit 25:23, 25:22, 25:23, 23:25 und 15:10 im Tiebreak für Holzheim.

Die Situation ist auch bei den Frauenmannschaften angespannt. Der Mönchengladbacher TV 1848 sah sich gezwungen, ein Spiel zu verschieben, da kein vollständiger Kader zur Verfügung stand. Zudem musste der TuS Beeck eine Niederlage gegen den TV Menden mit 1:3 hinnehmen. Trainer Guido Roosen bezeichnete die Rückrunde als „Vollkatastrophe“. Beeck reiste nur mit sechs Spielerinnen an, von denen eine angeschlagen war. Obwohl TuS den ersten Satz mit 27:25 gewann, verlor das Team klar in den nachfolgenden Sätzen mit 20:25, 21:25 und 13:25.

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Insgesamt bleibt abzuwarten, wie sich die Teams in den verbleibenden Spielrunden präsentieren werden, insbesondere angesichts der aktuellen Personalprobleme in der Liga.

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