Am Montagmorgen, dem 17. März 2025, wurde eine 65-jährige Frau mit einer Schnittverletzung am Hals auf der Hülsbecker Straße in Heiligenhaus aufgefunden. Zunächst hatte der Vorfall Alarm ausgelöst und Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wuppertal sowie der Polizei in Düsseldorf und Mettmann eingeleitet. Doch der Schock des Vorfalls wurde schnell durch eine überraschende Wendung ersetzt.

Am Donnerstag, dem 20. März 2025, stellte sich heraus, dass sich die Frau ihre Verletzung selbst zugefügt hatte. Nach ihrer Untersuchung im Krankenhaus, aus dem sie am Mittwoch, den 19. März 2025, entlassen wurde, gestand sie in einer Vernehmung, dass sie kein Opfer eines Angriffs gewesen war. Die Ermittlungsergebnisse werfen nun ein neues Licht auf den Vorfall und zeigen, dass nicht alles ist, wie es scheint.