Am 25. März 2025, zwischen 16:30 Uhr und 20:30 Uhr, führte die Autobahnpolizei Dortmund eine umfangreiche Geschwindigkeitsmessung auf der A45 in Richtung Dortmund durch. Die Ergebnisse sind alarmierend und zeigen, wie rücksichtslos einige Verkehrsteilnehmer unterwegs sind.

Ein Fahrer aus Polen, der mit seinem Mercedes mit atemberaubenden 131 km/h geblitzt wurde, überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 47 km/h und nutzte zudem sein Handy während der Fahrt. Das harte Urteil: Ein Bußgeld von mindestens 320 Euro wird ihm drohen. Noch einen drauf legt ein Mercedes-Fahrer aus dem Märkischen Kreis mit 130 km/h, der ebenfalls mit einem Strafmaß von 320 Euro, zwei Punkten und einem zweimonatigen Fahrverbot rechnen muss, während zwei weitere Fahrzeuginhaber, eine Peugeot-Fahrerin aus Siegen und eine VW-Fahrerin aus Ennepetal, mit jeweils 119 km/h, somit 35 km/h zu schnell, ebenfalls bestraft werden. Ihnen blühen 200 Euro und ein Punkt in Flensburg.

Es wird dringend darauf hingewiesen, dass „Respekt vor dem Leben“ eine Pflicht ist – die Gesundheitsrisiken und das Leben unschuldiger Verkehrsteilnehmer müssen jederzeit ernst genommen werden!