Die Polizei Dortmund setzt ein starkes Zeichen für mehr Vertrauen und Dialog in der Gesellschaft! Am 4. Juni 2024 wurde im Keuninghaus eine bahnbrechende Kooperationsvereinbarung mit zivilgesellschaftlichen Organisationen unterzeichnet. Polizeipräsident Gregor Lange hat zunächst beim Innenministerium eine Organisationsänderung beantragt und ein neues Kompetenzzentrum ins Leben gerufen, um die Beziehungen zur vielfältigen Dortmunder Bevölkerung zu stärken.

Das Kompetenzzentrum, das unter der Leitung von KHKin Gülay Köppen steht, wird als erste Polizeibehörde in NRW die Themen interkulturelle Kompetenz, LSBTIQ* und internationale Zusammenarbeit bündeln. Besonders wichtig: Der Bereich „Beauftragte gegen Antisemitismus“ ist dort verankert, um dem steigenden Antisemitismus entgegenzuwirken. Lange betont: „Wir dürfen antisemitischen Hass nicht dulden“, insbesondere nach den jüngsten angespannten Entwicklungen international.

Köppen, eine erfahrene Kontaktbeamtin, möchte die Vernetzung mit der Gesellschaft weiter vertiefen: „Das ist ein Signal in der jetzigen Zeit, das genau richtig kommt.“ Die Polizei Dortmund nimmt damit eine Vorreiterrolle ein und zeigt klar, wo ihr Fokus liegt: auf der Schaffung eines vertrauensvollen Miteinanders!