Im Polizeipräsidium Dortmund übernehmen KHKin Gülay Köppen und KK Levin Rybak die Verantwortung für den aktiven Einsatz gegen Antisemitismus. Diese Maßnahme erfolgt als Reaktion auf den besorgniserregenden Anstieg antisemitischer Straftaten, der sich im gesamten Bundesgebiet zeigt. Polizeipräsident Gregor Lange betont, dass antisemitischer Hass in verschiedenen Formen auftritt und nach dem brutalen Angriff der Hamas auf Israel deutlich zugenommen hat.

Dortmund hat bereits Erfolge im Kampf gegen rechtsextremistische Gefahren erzielt, mit über 100 Verurteilungen seit 2015 und umfangreichen Strafen. Rybak hebt hervor, dass es entscheidend sei, die Sicherheit jüdischen Lebens zu gewährleisten und Präventionsstrategien zu entwickeln. Lange erinnert daran, dass der Schutz jüdischer Kultur höchste Priorität hat, um ein sicheres Leben für die jüdische Gemeinde in Dortmund zu garantieren.