In der Silvesternacht 2024/2025 war im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Recklinghausen eine erhöhte Polizeipräsenz zu verzeichnen. Zusätzliche Hundertschaftskräfte sowie zivile Beamte waren im Einsatz, um während der festlichen Nacht für Sicherheit zu sorgen. Um anlasslose Kontrollen durchzuführen, wurde eine strategische Fahndung angeordnet.

In Bottrop wurde eine Videobeobachtungsanlage auf dem „Roten Platz“ installiert, um Straftaten zu verhindern. Der Antrag für diese Maßnahme wurde bereits im September an das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) gestellt und im Dezember genehmigt. Zudem wurde in Marl die Fußgängerbrücke vom Zentralen Omnibusbahnhof zur Planetensiedlung gesperrt, um Angriffe auf Einsatzkräfte zu verhindern.

Vorläufige Bilanz der Silvesternacht

Die vorläufige Bilanz der Silvesternacht 2024/2025, die am 01. Januar 2025 um 03:05 Uhr vom Polizeipräsidium Recklinghausen übermittelt wurde, zeigt verschiedene Vorfälle. In Castrop-Rauxel geriet gegen 22:10 Uhr ein Bücherschrank durch Pyrotechnik in Brand. In Datteln kontrollierten Einsatzkräfte Jugendliche, die mit Böllern in Mülleimer warfen; diese hatten eine Signalpistole, Böller und ein Messer dabei.

In Recklinghausen wurden Böller in Richtung Polizeifahrzeuge geworfen. Außerdem fand die Polizei selbstgebaute Pyrotechnik. In Herten wurde ein 19-Jähriger wegen Randalierens und Angriffs auf die Polizei festgenommen, während in Marl zwei PTB-Waffen bei Jugendlichen sichergestellt und mehrere Platzverweise erteilt wurden.

Zusätzlich wurde im Zusammenhang mit den Vorfällen an Silvester 2022/2023 auf nebenstehende Daten zur Gewalt gegen Einsatzkräfte verwiesen. Laut einer Auswertung von Statista sind polizeilich erfasste Fälle von Angriffen auf Feuerwehr und Polizei in Deutschland zu diesem Zeitpunkt von Bedeutung. Auch wenn der Artikel keine spezifischen Statistiken oder Zahlen zu den Vorfällen enthält, weist er auf die Notwendigkeit eines Statista-Accounts für den Zugriff auf detaillierte Statistiken hin, wie Statista berichtet.

Die allgemeinen Unfallstatistiken zeigen für das Jahr 2022 insgesamt 2.406.465 Verkehrsunfälle, davon 289.672 Unfälle mit Personenschaden, und verzeichnen 2.788 Todesopfer. Im Jahr 2021 waren es 2.314.938 Verkehrsunfälle, mit 258.987 Unfällen mit Personenschaden und 2.562 Todesopfer. Auch 2020 wurden insgesamt 2.245.245 Verkehrsunfälle registriert, wie news.de berichtete.

Quellen

Referenz 1
www.news.de
Referenz 2
de.statista.com
Quellen gesamt
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