Vorfall | Sonstiges |
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Uhrzeit | 15:56 |
Ort | Wanne-Eickel, Gievenbeck |
Im Westfalenpokal hat Westfalia Herne eine herbe Niederlage gegen Arminia Bielefeld einstecken müssen. Der Drittligist zeigte sich in der Viertelfinalpartie am Samstag als überlegene Mannschaft und fegte die Herner mit einem beeindruckenden 5:0 (1:0) vom Platz. Die Tore erzielten Mael Corboz (10./61.), Stefano Russo (53.), Merveille Biankadi (75.) und das Nachwuchstalent Daniel Gabriel Sumbo (87.).
Bielefelds Trainer setzte auf eine nahezu unveränderte Startaufstellung im Vergleich zur letzten Ligapartie, was die Ernsthaftigkeit der Begegnung unterstrich. Von Beginn an übernahmen die Arminen das Kommando, während Westfalia sich in die Defensive zurückzog. Corboz eröffnete das Torfestival mit einem präzisen Schuss in der 10. Minute, und trotz einiger Versuche der Herner, das Spiel zu beleben, blieb die Bielefelder Abwehr stabil.
Verl gewinnt gegen Gievenbeck
Am Sonntag setzte der SC Verl seine Erfolgsgeschichte fort und gewann ein Nachholspiel des Achtelfinales gegen den Oberligisten 1. FC Gievenbeck mit 2:0 (1:0). Timur Gayret brachte die Gäste bereits in der 16. Minute in Führung, und Lars Lokotsch sorgte in der 87. Minute mit einem verwandelten Foulelfmeter für die endgültige Entscheidung. Damit zieht Verl ins Viertelfinale ein, wo sie auf den Regionalligisten SV Rödinghausen treffen werden.
Die beiden Teams, Arminia Bielefeld und SC Verl, haben sich somit für das Halbfinale qualifiziert, das im Frühjahr 2025 stattfinden wird. Die genaue Auslosung der Spiele steht noch aus, aber die Spannung bleibt hoch, während die Teams auf den nächsten Schritt in diesem prestigeträchtigen Wettbewerb hinarbeiten.
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